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Susan Alexandra Weaver, más conocida como Sigourney Weaver (8 de octubre de 1949), es una actriz y productora estadounidense de cine, televisión y teatro. Ha sido candidata a los Premios Óscar y a los Premios del Sindicato de Actores.​ Ha sido ganadora de dos Globo de Oro en las categorías de mejor actriz en drama y mejor actriz de reparto, y de un BAFTA a la mejor actriz de reparto.​ Es conocida por sus intervenciones como la teniente Ripley en varias películas de la saga de Alien: Alien, el octavo pasajero (1979), Aliens, el regreso (1986), Alien 3 (1992) y Alien Resurrection (1997). Ha participado también en otras películas tan recordadas como Ghostbusters (1984), Gorilas en la niebla (1988), Working Girl (1988), Copycat (1994), La tormenta de hielo (1997), Blancanieves: Un Cuento de Terror (1997), The Village (2004) y Avatar (2009). También es conocida como la «reina de la ciencia-ficción».

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Actor Evolution
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Sigourney Weaver
Sigourney Weaver
76 Jahre (8 Okt 1949)
Manhattan, New York City, New York, USA
76 Filme
10 Serien
Actor Evolution
Sigourney WeaverActor Evolution · YouTube

Sigourney Weaver

Ihre internationale Krönung erlebte sie als Leutnant Ellen Ripley in der 'Alien'-Reihe (1979-1997) von Ridley Scott und James Cameron, einer der ikonischsten weiblichen Figuren der Science-Fiction, für die sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Weitere Oscar-Nominierungen für 'Gorillas im Nebel' (1988) und 'Die Waffen der Frauen' (1988) im selben Jahr. Sie spielte in 'Ghostbusters' (1984), in der 'Avatar'-Reihe (2009-2022) von James Cameron und in 'Der Eissturm' (1997). Amerikanische Schauspielerin, absolute Referenzfigur der weiblichen Action- und Science-Fiction-Rolle, mit einer fünf Jahrzehnte umspannenden Laufbahn und anhaltender Präsenz in großen Produktionen.
Ihre internationale Krönung erlebte sie als Leutnant Ellen Ripley in der 'Alien'-Reihe (1979-1997) von Ridley Scott und James Cameron, einer der ikonischsten weiblichen Figuren der Science-Fiction, für die sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Weitere Oscar-Nominierungen für 'Gorillas im Nebel' (1988) und 'Die Waffen der Frauen' (1988) im selben Jahr. Sie spielte in 'Ghostbusters' (1984), in der 'Avatar'-Reihe (2009-2022) von James Cameron und in 'Der Eissturm' (1997). Amerikanische Schauspielerin, absolute Referenzfigur der weiblichen Action- und Science-Fiction-Rolle, mit einer fünf Jahrzehnte umspannenden Laufbahn und anhaltender Präsenz in großen Produktionen.
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Häufige Fragen
Wie alt ist Sigourney Weaver und woher kommt er/sie?
Sigourney Weaver ist 76 Jahre alt, geboren am 8 de Oktober de 1949 in Manhattan, New York City, New York, USA.
Für welche Rollen ist Sigourney Weaver bekannt?
Sigourney Weaver ist vor allem bekannt für Avatar - Aufbruch nach Pandora, WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf, Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt.
In wie vielen Filmen hat Sigourney Weaver mitgespielt?
In 49 Jahren Karriere (seit 1977) wirkte Sigourney Weaver in 73 Filmen und 9 Serien mit.
Was war der erste Film von Sigourney Weaver?
Die Karriere von Sigourney Weaver begann mit Der Stadtneurotiker (1977).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Sigourney Weaver?
Die neueste Veröffentlichung von Sigourney Weaver ist Star Wars: The Mandalorian and Grogu, erschienen am 20 de Mai de 2026.
In welchen Serien hat Sigourney Weaver mitgespielt?
Im Fernsehen war Sigourney Weaver in Futurama, SpongeBob Schwammkopf, Marvel’s The Defenders, The Daily Show zu sehen.
Hat Sigourney Weaver anstehende Projekte?
Ja, Sigourney Weaver's kommende Projekte sind: Avatar 4 (2029), Avatar 5 (2031).
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Sigourney Weaver
Sigourney Weaver
1949-10-08 · Manhattan, New York City, New York, USA

Susan Alexandra Weaver ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang.

Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen

1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt.

Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte.

Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

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