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Peter O'Toole
Peter O'Toole
81 Jahre (2 Aug 1932 – 14 Dez 2013)
Leeds, West Riding of Yorkshire, England
68 Filme
17 Serien

Peter O'Toole

Einer der größten Schauspieler des britischen und internationalen Kinos. Mit einem Rekord von acht Oscar-Nominierungen als bester Hauptdarsteller, ohne je einen im Wettbewerb zu gewinnen, wurde er mit seiner legendären Hauptrolle in 'Lawrence von Arabien' (1962), einem der großen Epen der Filmgeschichte, konsekriert. Er glänzte in 'Der Löwe im Winter' (1968), 'Goodbye, Mr. Chips' (1969) und 'Der letzte Kaiser' (1987). Irischer Schauspieler von breitestem Register zwischen klassischem Theater und Kino, bekannt für seinen Magnetismus und seine Intensität, gilt als einer der größten Darsteller des britischen Kinos, bis zu seinem Tod im Jahr 2013.
Einer der größten Schauspieler des britischen und internationalen Kinos. Mit einem Rekord von acht Oscar-Nominierungen als bester Hauptdarsteller, ohne je einen im Wettbewerb zu gewinnen, wurde er mit seiner legendären Hauptrolle in 'Lawrence von Arabien' (1962), einem der großen Epen der Filmgeschichte, konsekriert. Er glänzte in 'Der Löwe im Winter' (1968), 'Goodbye, Mr. Chips' (1969) und 'Der letzte Kaiser' (1987). Irischer Schauspieler von breitestem Register zwischen klassischem Theater und Kino, bekannt für seinen Magnetismus und seine Intensität, gilt als einer der größten Darsteller des britischen Kinos, bis zu seinem Tod im Jahr 2013.
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Häufige Fragen
Lebt Peter O'Toole noch?
Peter O'Toole starb am 14. Dezember 2013 im Alter von 81 Jahren.
Für welche Rollen ist Peter O'Toole bekannt?
Peter O'Toole ist vor allem bekannt für Ratatouille, Troja, Der Sternwanderer.
In wie vielen Filmen hat Peter O'Toole mitgespielt?
In 55 Jahren Karriere (seit 1958) wirkte Peter O'Toole in 67 Filmen und 17 Serien mit.
Was war der erste Film von Peter O'Toole?
Die Karriere von Peter O'Toole begann mit The Castiglioni Brothers (1958).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Peter O'Toole?
Die neueste Veröffentlichung von Peter O'Toole ist Diamond Cartel, erschienen am 6. März 2015.
In welchen Serien hat Peter O'Toole mitgespielt?
Im Fernsehen war Peter O'Toole in Die Tudors, The Daily Show, Hitler - Aufstieg des Bösen, Fackeln im Sturm zu sehen.
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Peter O'Toole
Peter O'Toole
1932-08-02 · Leeds, West Riding of Yorkshire, England

Peter Seamus O’Toole (* 2. August 1932 in Connemara, Irland; † 14. Dezember 2013 in London, Großbritannien) war ein irischer Schauspieler. Neben der Arbeit im Theater trat er ab Mitte der 1950er Jahre in mehr als 90 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung, die ihm unter anderem vier Golden Globe Awards, einen Emmy sowie acht Oscarnominierungen einbrachten. Den größten Erfolg feierte er mit Lawrence von Arabien. 2003 wurde er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk geehrt. Sein Fernsehdebüt hatte O’Toole Mitte der 1950er Jahre. Einem weltweiten Publikum wurde er jedoch vor allem durch seine zahlreichen Kinoauftritte bekannt, die sich nach seiner erfolgreichen Darstellung des rebellischen Private C. „Bammo“ Bamforthin in Willis Halls Antikriegsstück The Long and The Short and The Tall (Royal Court Theatre, 1959) anschlossen. 1962 spielte er die Titelrolle in David Leans Historienepos Lawrence von Arabien (1962), für das er seine erste Oscar-Nominierung, einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller sowie den British Film Academy Award erhielt. Es war der Beginn einer erfolgreichen Karriere, die ihm sieben weitere Oscarnominierungen als Bester Hauptdarsteller einbrachte: je zwei für seine Darstellung des Königs Heinrich II. (Becket, 1964; Der Löwe im Winter, 1968); für seine Rolle als scheuer Englischlehrer, der sich in ein Showgirl verliebt (Goodbye, Mr. Chips, 1969); für den Part des geisteskranken und tiefreligiösen britischen Aristokraten Jack Gurney (The Ruling Class, 1972); für seine Darstellung des rücksichtslosen Filmregisseurs Eli Cross (Der lange Tod des Stuntman Cameron, 1981) und die des ehemals erfolgreichen, alkoholkranken Filmschauspielers Alan Swann, der mit seiner Fernseharbeit neues Terrain betritt (Ein Draufgänger in New York, 1982). Seine letzte Oscarnominierung erhielt O’Toole 2007 für die Hauptrolle in Roger Michells Tragikomödie Venus, in der er als wenig erfolgreicher Londoner Schauspielveteran durch seine Bekanntschaft mit einer ziellosen 19-Jährigen (gespielt von Jodie Whittaker) aus seiner Lethargie gerissen wird.

2003 erhielt O’Toole den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Er hatte sich zunächst geweigert, diesen Sonderpreis anzunehmen, und der Academy einen Brief geschrieben, in welchem er mitteilte, dass er „noch im Spiel“ sei und gern mehr Zeit hätte, um „den hübschen Kerl“ zu gewinnen. Die Academy antwortete, dass sie ihm den Oscar für sein Lebenswerk verleihen werde, ob er es nun wolle oder nicht. Im Januar 2007 in der Talkshow Charlie Rose erklärte er, dass ihn schließlich seine Kinder überzeugten, den Ehrenoscar anzunehmen. Sie machten ihn darauf aufmerksam, dass es die höchste Ehre in der Filmindustrie sei, diesen Preis verliehen zu bekommen. Der Oscar für sein Lebenswerk wurde ihm von Meryl Streep überreicht. Sein langjähriger Freund Kenneth Griffith jedoch zeigte sich bitter enttäuscht, dass O’Toole sich herabgelassen hatte, einen solch „lächerlichen Preis“ zu akzeptieren.

Im Juli 2012 gab O’Toole bekannt, sich von Film und Theater zurückziehen zu wollen. „Ich habe nicht mehr das Herz dafür, und es wird auch nicht mehr zurückkommen“, so seine Pressemitteilung.

Quelle: Wikipedia

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