Mamoru Hosoda ist ein japanischer Regisseur, geboren in der Präfektur Toyama, gefeiert für emotional reiche Animationsfilme, die Familie, Technologie und Erwachsenwerden untersuchen. 'The Girl Who Leapt Through Time' und 'Summer Wars' begründeten seinen Ruf, intime Charakterdramatik mit erfinderischen Science-Fiction- und Fantasy-Prämissen zu verbinden, letzterer kombinierte Familientreffen-Drama mit einer gewaltigen Virtual-Reality-Bedrohung. 'Wolf Children', über eine Mutter, die zwei halbwölfische Kinder nach dem Tod ihres Partners allein aufzieht, zeigte seine Begabung, fantastische Prämissen in echtem emotionalen Realismus zu erden, während 'Mirai' und 'Belle' seinen Fokus auf Familienbande und jugendliche Selbstfindung fortsetzten, letzterer erfand 'Die Schöne und das Biest' innerhalb einer virtuellen Online-Welt neu. Hosodas beständige Verschmelzung fantastischer Prämissen mit geerdeter Familienemotion hat ihn zu einem der bedeutendsten japanischen Animationsregisseure gemacht, die im Windschatten der Dominanz von Studio Ghibli arbeiten.