Lee Isaac Chung arbeitet an Filmen, ohne selbst im Bild zu sein und hat eine Reihe von Projekten verantwortet. 'Minari - Wo wir Wurzeln schlagen' gehört zur zweiten Reihe des Werkverzeichnisses. Der erste Credit stammt aus dem Jahr 2004. Am häufigsten geht die Arbeit in Richtung Action. Auf 10 Produktionen verteilt sich das bisherige Werk. 'Twisters' ist die bekannteste Visitenkarte.
Lee Isaac Chung
47 Jahre (19 Okt 1978)Denver, Colorado, USA
6 Regie geführt2 Series
Lee Isaac Chung arbeitet an Filmen, ohne selbst im Bild zu sein und hat eine Reihe von Projekten verantwortet. 'Minari - Wo wir Wurzeln schlagen' gehört zur zweiten Reihe des Werkverzeichnisses. Der erste Credit stammt aus dem Jahr 2004. Am häufigsten geht die Arbeit in Richtung Action. Auf 10 Produktionen verteilt sich das bisherige Werk. 'Twisters' ist die bekannteste Visitenkarte.
Lee Isaac Chung (* 19. Oktober 1978) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt „Munyurangabo“ (2007) wurde 2007 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt und war der erste Spielfilm in Kinyarwanda.
Chung erlangte Bekanntheit durch die Regie des semi-autobiografischen Films „Minari“ (2020), für den er zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt, darunter den Golden Globe Award für den besten fremdsprachigen Film sowie die Oscars für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch bei den 93. Academy Awards. 2023 führte er Regie bei einer Folge der dritten Staffel der Star-Wars-Serie „The Mandalorian“, und 2024 inszenierte er den Katastrophenfilm „Twisters“.
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