Alec Gillis bringt jene Bekanntheit mit, die nur wenige erreichen und erreicht ein Publikum in vielen Ländern. Die Karriere läuft bereits über zwei Jahrzehnte. Die meisten Rollen stammen aus dem Bereich Action. Neben dem Kino stehen Arbeiten fürs Fernsehen. Ohne 'Prey' lässt sich diese Karriere nicht erzählen — schon wegen Predator Puppeteer (ADI). Auch 'Elektra' hat ein großes Publikum gefunden. Er war für den Oscar nominiert ('Alien 3').
Alec Gillis
67 Jahre (29 Aug 1959)New York City, New York, Vereinigte Staaten
15 Filme2 Serien
Alec Gillis bringt jene Bekanntheit mit, die nur wenige erreichen und erreicht ein Publikum in vielen Ländern. Die Karriere läuft bereits über zwei Jahrzehnte. Die meisten Rollen stammen aus dem Bereich Action. Neben dem Kino stehen Arbeiten fürs Fernsehen. Ohne 'Prey' lässt sich diese Karriere nicht erzählen — schon wegen Predator Puppeteer (ADI). Auch 'Elektra' hat ein großes Publikum gefunden. Er war für den Oscar nominiert ('Alien 3').
1959-08-29 · New York City, New York, Vereinigte Staaten
Alec Dougal Gillis ist ein Oscar-prämierter US-amerikanischer Spezialeffektkünstler und Schauspieler. Er war Teil des Teams für die Kreatureneffekte in den Filmen „Aliens“ (1986), „Alien 3“ (1992), „Alien – Die Wiedergeburt“ (1997), „Alien vs. Predator“ (2004), „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) und „The Predator“ (2018). In „Alien vs. Predator“ hatte er außerdem einen Cameo-Auftritt als namenloser Techniker, wurde dafür aber nicht im Abspann erwähnt.
1988 gründete Gillis zusammen mit Tom Woodruff Jr. die Firma Amalgamated Dynamics, Inc. (ADI). Das Unternehmen lieferte seitdem die Kreatureneffekte für „Alien 3“, „Alien – Die Wiedergeburt“, „Alien vs. Predator“ und „Aliens vs. Predator: Requiem“.
Gillis wurde für seine Arbeit an „Death Becomes Her“ mit einem Oscar für visuelle Effekte (obwohl er nicht offiziell nominiert war) und einem BAFTA ausgezeichnet. Für seine Arbeit an „Alien 3“ erhielt er Nominierungen für einen Oscar für visuelle Effekte, einen BAFTA und einen Saturn Award.