10 Okt 1884 — 14 Feb 1967 (82 Jahre)Hamburg, Germany
103 Filme8 Series
Born in Hamburg, Germany, Sig Ruman is an actor. They appeared in Sein oder Nichtsein as Col. Ehrhardt. Other notable titles in their filmography include Stalag 17 and Die Marx Brothers in der Oper. Over more than 97 years they have gathered close to 103 films and 8 TV productions, working mainly across genres like comedy, romance, drama.
82 Jahre (10 Okt 1884 – 14 Feb 1967)Hamburg, Germany
103 Filme8 Series
Born in Hamburg, Germany, Sig Ruman is an actor. They appeared in Sein oder Nichtsein as Col. Ehrhardt. Other notable titles in their filmography include Stalag 17 and Die Marx Brothers in der Oper. Over more than 97 years they have gathered close to 103 films and 8 TV productions, working mainly across genres like comedy, romance, drama.
Sig Ruman (* 11. Oktober 1884 in Hamburg; † 14. Februar 1967 in Julian, Kalifornien, eigentlich Siegfried Albon Rumann, auch Sig Rumann) war ein deutschstämmiger Schauspieler in US-amerikanischen Filmen.
Am Neujahrstag 1923 kam Rumann in die USA und spielte wiederholt am Broadway in New York. Er drehte seinen ersten Film Die Königsloge (damals noch auf Deutsch) im Juni 1929. Damals war Siegfried Rumann, der sich in Amerika in Sig Ruman amerikanisierte, bereits 44 Jahre alt. Erst ab 1934 drehte der Hamburger regelmäßig.
Sein charakteristisches Gesicht sorgte dafür, dass er einer der bekanntesten Nebendarsteller Hollywoods wurde. Während des Zweiten Weltkriegs war Ruman wiederholt in der Rolle unsympathischer Deutscher zu sehen. Sein oder Nichtsein von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1942 mit Ruman als Colonel Erhardt („Konzentrationslager-Erhardt“) ist neben Ninotschka wohl sein berühmtester Film. Er wurde hier wie auch in einer Reihe weiterer Filme von dem Schauspieler Werner Lieven synchronisiert. In The Hitler Gang verkörperte er Ende 1943 den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. Billy Wilder setzte Sig Ruman viermal in seinen Filmen ein, in Ich küsse Ihre Hand, Madame, Stalag 17, Eins, Zwei, Drei (US-Stimme für Hubert von Meyerinck) und Der Glückspilz, seine vorletzte größere Filmrolle. Den letzten kleinen Filmauftritt absolvierte er Anfang 1966 in Das Mondkalb, einer Komödie mit Jerry Lewis.
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