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Ossi Oswalda
Ossi Oswalda
50 Jahre (31 Jan 1897 – 7 März 1947)
Berlin, Germany
16 Filme

Ossi Oswalda

Ossi Oswalda ist deutsche Schauspielerin von Beruf — ein Berufsweg, der sich über die Credits erzählt. 'Die Puppe' ist der Titel, der bei der Suche am ehesten weiterhilft. Die Anfänge liegen in den 1910er Jahren. Die Rollen siedeln sich meist im Genre Komödie an. Seit gut 110 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera dazu.
Ossi Oswalda ist deutsche Schauspielerin von Beruf — ein Berufsweg, der sich über die Credits erzählt. 'Die Puppe' ist der Titel, der bei der Suche am ehesten weiterhilft. Die Anfänge liegen in den 1910er Jahren. Die Rollen siedeln sich meist im Genre Komödie an. Seit gut 110 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera dazu.
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Häufige Fragen
Lebt Ossi Oswalda noch?
Ossi Oswalda starb am 7 de März de 1947 im Alter von 50 Jahren.
Für welche Rollen ist Ossi Oswalda bekannt?
Ossi Oswalda ist vor allem bekannt für Die Puppe, Ich möchte kein Mann sein, Die Austernprinzessin.
In wie vielen Filmen hat Ossi Oswalda mitgespielt?
In 31 Jahren Karriere (seit 1916) wirkte Ossi Oswalda in 16 Filmen und 0 Serien mit.
Was war der erste Film von Ossi Oswalda?
Die Karriere von Ossi Oswalda begann mit Schuhpalast Pinkus (1916).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Ossi Oswalda?
Die neueste Veröffentlichung von Ossi Oswalda ist Der Stern von Valencia, erschienen am 4 de Juli de 1933.
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Ossi Oswalda
Ossi Oswalda
1897-01-31 · Berlin, Germany

Ossi Oswalda (geboren als Oswalda Amalie Anna Stäglich) war eine deutsche Schauspielerin, die hauptsächlich in Stummfilmen mitwirkte.

Oswalda absolvierte eine Ausbildung zur Ballerina und arbeitete als Tänzerin an einem Berliner Theater. Ihr Filmdebüt gab sie in Richard Oswalds „Nächte des Grauens“, bevor sie von dem Schauspieler und Drehbuchautor Hanns Kräly entdeckt wurde, der sie wiederum dem Regisseur Ernst Lubitsch empfahl. In ihrer frühen Karriere spielte sie in mehreren Filmen von Lubitsch mit, darunter „Das fröhliche Gefängnis“, „Ich will kein Mann sein“, „Die Austernprinzessin“ und „Die Puppe“. Ihre damalige Popularität brachte ihr den Spitznamen „die deutsche Mary Pickford“ ein.

1921 gründete Oswalda mit ihrem damaligen Ehemann, dem ungarischen Baron Gustav Wilhelm Viktor Freiherr von Koczian-Miskolczy (1877–1958), ihre eigene Filmproduktionsfirma. In den folgenden vier Jahren produzierten sie jedoch nur vier Filme, in denen Oswalda jeweils die Hauptrolle spielte. Ab 1925 stand sie bei Ufa unter Vertrag. Das Paar ließ sich 1925 scheiden, und Oswalda begann eine vielbeachtete Affäre mit Wilhelm, dem deutschen Kronprinzen.

Mit dem Ende der Stummfilmära ließ Oswaldas Karriere nach, und sie wirkte nur in zwei Tonfilmen mit. Ihr letzter Auftritt vor der Kamera war 1933 in dem Film „Der Stern von Valencia“. In den 1930er-Jahren floh sie aus Nazi-Deutschland und emigrierte mit ihrem Partner Julius Aubenberg nach Prag.

Später arbeitete sie als Theaterschauspielerin und schrieb 1943 das Drehbuch für den tschechoslowakischen Film „Čtrnáctý u stolu“ (Die Bühne). Im Frühjahr 1947 war Oswalda bankrott und litt unter mehreren gesundheitlichen Problemen.

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