Nils Dörgeloh taucht in Rollenlisten als Schauspieler auf — viel mehr ist über die Person nicht überliefert. Bevorzugtes Terrain ist Komödie. Mit 19 Titeln ist ein greifbares, belegtes Werk entstanden. Als Polizist war er in 'Die Känguru-Chroniken' zu sehen. Zur Liste zählt außerdem 'Nebenan'.
Nils Dörgeloh
46 Jahre (25 Dez 1979)Delmenhorst, Deutschland
7 Filme12 Serien
Nils Dörgeloh taucht in Rollenlisten als Schauspieler auf — viel mehr ist über die Person nicht überliefert. Bevorzugtes Terrain ist Komödie. Mit 19 Titeln ist ein greifbares, belegtes Werk entstanden. Als Polizist war er in 'Die Känguru-Chroniken' zu sehen. Zur Liste zählt außerdem 'Nebenan'.
Nach einer erfolgreichen Karriere in der Wirtschaft entschied sich Nils Dörgeloh für eine Laufbahn als Schauspieler. Er besuchte die Schule für Schauspiel Hamburg und das renommierte William Esper Studio in New York, bevor er am Michael Tschechow Studio Berlin eine klassische Schauspielausbildung absolvierte. Parallel dazu nahm er Schauspielunterricht in Los Angeles.
Er spielte zunächst Theater, bevor er mit Marco Kreuzpaintners Filmkomödie Coming In (2014) sein Kinodebüt gab. Zudem war Dörgeloh in der Verfilmung von Benedict Wells’ Erfolgsroman Becks letzter Sommer (2015) (Regie: Frieder Wittich) an der Seite von Christian Ulmen zu sehen.
Einem breiten Publikum wurde Dörgeloh mit seiner durchgehenden Rolle in der preisgekrönten Comedy-Serie Jerks (2017) an der Seite von Christian Ulmen und Fahri Yardim bekannt. Für seine schauspielerische Leistung erhielt er den Quotenmeter-Fernsehpreis als Bester Nebendarsteller. Dramatische Rollen übernahm er in mehreren Tatort-Produktionen, darunter im vielbeachteten Im toten Winkel (2018) unter der Regie von Philip Koch.
In der SWR-Miniserie Labaule & Erben (2018) (nach einer Idee von Harald Schmidt, Regie: Boris Kunz) spielte Dörgeloh eine durchgehende Rolle an der Seite von Uwe Ochsenknecht. In der VOX-Serie Milk & Honey (2018) übernahm er eine Hauptrolle. Zuletzt stand er für Daniel Brühls Regiedebüt Nebenan (2021) (Next Door) vor der Kamera, das im Wettbewerb der 71. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt wurde.