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Sprache: Deutsch
Code Blue

Code Blue

★4.8/10(32)+18Alter•2011•1h 21m
DramaHorror
RegisseurUrszula Antoniak
DrehbuchUrszula Antoniak
Marian (Bien de Moor), eine Krankenschwester um die 40, kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Patienten. Ihre Hingabe geht so weit, dass sie glaubt, das Leiden Schwerkranker und Alter durch Sterbehilfe beenden zu müssen. Der Tod ist für sie der Moment der absoluten Intimität. Außerhalb des Krankenhauses lebt sie ein einsames und isoliertes Leben, das durch Kontrollsucht und Perfektion getrieben ist. Gelegentlich jedoch brechen ihre unterdrückten Gefühle durch. So auch an dem Tag, als sie einen Fremden (Lars Eidinger) im Bus beobachtet und ihm in eine Videothek folgt. Marian fantasiert über den Mann und geht mit ihm über einen Akt des gegenseitigen Voyeurismus eine Art Verbindung ein. Die plötzliche Intimität verwirrt, fasziniert und ängstigt sie. Sie erkennt, dass sie ihren Bedürfnissen nachgeben muss, selbst wenn menschliche Nähe ihren Preis hat.
Veröffentlichung
29. September 2011
Budget
—
Land
Dänemark, Niederlande
Einspielergebnis
—

Besetzung

Bewertungen

★★★★★★★★★★
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Noch nicht zum Streamen verfügbar

Vom selben Regisseur: Urszula Antoniak

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Wer hat Code Blue Regie geführt? Code Blue wurde von Urszula Antoniak inszeniert.
Wer spielt in Code Blue mit? Die Hauptbesetzung von Code Blue umfasst Bien de Moor, Lars Eidinger, Annemarie Prins, Sophie van Winden, Christine Bijvanck.
Wie lang ist Code Blue? Code Blue dauert 1h 21min.

Besetzung

Inhalt

Marian (Bien de Moor), eine Krankenschwester um die 40, kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Patienten. Ihre Hingabe geht so weit, dass sie glaubt, das Leiden Schwerkranker und Alter durch Sterbehilfe beenden zu müssen. Der Tod ist für sie der Moment der absoluten Intimität. Außerhalb des Krankenhauses lebt sie ein einsames und isoliertes Leben, das durch Kontrollsucht und Perfektion getrieben ist. Gelegentlich jedoch brechen ihre unterdrückten Gefühle durch. So auch an dem Tag, als sie einen Fremden (Lars Eidinger) im Bus beobachtet und ihm in eine Videothek folgt. Marian fantasiert über den Mann und geht mit ihm über einen Akt des gegenseitigen Voyeurismus eine Art Verbindung ein. Die plötzliche Intimität verwirrt, fasziniert und ängstigt sie. Sie erkennt, dass sie ihren Bedürfnissen nachgeben muss, selbst wenn menschliche Nähe ihren Preis hat.

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