Mark Waters ist ein US-amerikanischer Regisseur mit einem gewachsenen Werk und gehört damit zu der Seite der Branche, die selten im Rampenlicht steht. Die Projekte tendieren deutlich zu Komödie. Die Laufbahn reicht 29 Jahre zurück. Die größte Sichtbarkeit brachte die Arbeit an dem Film 'Girls Club - Vorsicht bissig!'. Auf der Liste steht außerdem 'Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag'. Der Einstieg in den Beruf kam mit 33 Jahren.
Mark Waters
62 Jahre (30 Juni 1964)Wyandotte, Michigan, USA
15 Regie geführt2 Series
Mark Waters ist ein US-amerikanischer Regisseur mit einem gewachsenen Werk und gehört damit zu der Seite der Branche, die selten im Rampenlicht steht. Die Projekte tendieren deutlich zu Komödie. Die Laufbahn reicht 29 Jahre zurück. Die größte Sichtbarkeit brachte die Arbeit an dem Film 'Girls Club - Vorsicht bissig!'. Auf der Liste steht außerdem 'Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag'. Der Einstieg in den Beruf kam mit 33 Jahren.
Mark Stephen Waters (* 30. Juni 1964) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten zu Filmen wie „Just Like Heaven“, „Freaky Friday“ und „Mean Girls“ sowie durch seine Produktion von „(500) Days of Summer“.
Er ist der Bruder des Drehbuchautors Daniel Waters und seit 2000 mit der Schauspielerin Dina Spybey verheiratet. Er absolvierte das American Film Institute und hat seit September 2006 einen Entwicklungsvertrag mit Paramount Pictures. Im Herbst 2006 drehte er „Die Spiderwick-Geheimnisse“ in Montreal. 2008 drehte er „Ghosts of Girlfriends Past“ in Boston. Er hat eine Tochter namens Zoe.
Waters wurde 2006 als einer von 120 Mitgliedern in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen.
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