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Mary Louise Brooks (November 14, 1906 – August 8, 1985) was an American film actress and dancer during the 1920s and 1930s. She is regarded today as an icon of the Jazz Age and flapper culture, in part due to the bob hairstyle that she helped popularize during the prime of her career.

Brooks began her career as a dancer. While dancing in the Ziegfeld Follies in New York City, she came to the attention of Walter Wanger, a producer at Paramount Pictures, and was signed to a five-year contract with the studio. She appeared in supporting roles in various Paramount films before taking the heroine’s role in Beggars of Life (1928).

Dissatisfied with her mediocre roles in Hollywood films, Brooks went to Germany in 1929 and starred in three feature films that launched her to international stardom: Pandora’s Box (1929), Diary of a Lost Girl (1929), and Miss Europe (1930); the first two were directed by G. W. Pabst. By 1938, she had starred in seventeen silent films and eight sound films.

After retiring from acting, she fell upon financial hardship and became a paid escort. For the next two decades, she struggled with alcoholism and suicidal tendencies.

Following the rediscovery of her films by cinephiles in the 1950s, a reclusive Brooks began writing articles about her film career; her insightful essays drew considerable acclaim. She published her memoir, Lulu in Hollywood, in 1982. Three years later, she died of a heart attack at age 78.

[preceding biography, edited, from Wikipedia]

Actor Evolution
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Louise Brooks
Louise Brooks
78 Jahre (14 Nov 1906 – 8 Aug 1985)
Cherryvale, Kansas, USA
23 Filme

Louise Brooks

Louise Brooks war eine amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, geboren in Cherryvale, Kansas, und eine der prägendsten Ikonen der Stummfilmzeit. Mit ihrem glatten schwarzen Bubikopf und magnetischer Leinwandpräsenz wurde sie zum Gesicht der Frau der Zwanzigerjahre, unsterblich gemacht in zwei deutschen Meisterwerken von G. W. Pabst: 'Die Büchse der Pandora' (1929) als die verhängnisvolle Lulu und 'Das Tagebuch einer Verlorenen' (1929). Zu Lebzeiten unterschätzt und Mitte der Dreißiger weitgehend zurückgezogen, wurde sie Jahrzehnte später als Kultfigur und scharfsinnige Memoirenschreiberin wiederentdeckt; ihr Bild steht heute für den Stummfilm selbst.
Louise Brooks war eine amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, geboren in Cherryvale, Kansas, und eine der prägendsten Ikonen der Stummfilmzeit. Mit ihrem glatten schwarzen Bubikopf und magnetischer Leinwandpräsenz wurde sie zum Gesicht der Frau der Zwanzigerjahre, unsterblich gemacht in zwei deutschen Meisterwerken von G. W. Pabst: 'Die Büchse der Pandora' (1929) als die verhängnisvolle Lulu und 'Das Tagebuch einer Verlorenen' (1929). Zu Lebzeiten unterschätzt und Mitte der Dreißiger weitgehend zurückgezogen, wurde sie Jahrzehnte später als Kultfigur und scharfsinnige Memoirenschreiberin wiederentdeckt; ihr Bild steht heute für den Stummfilm selbst.
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Häufige Fragen
Lebt Louise Brooks noch?
Louise Brooks starb am 8 de August de 1985 im Alter von 78 Jahren.
Für welche Rollen ist Louise Brooks bekannt?
Louise Brooks ist vor allem bekannt für Die Büchse der Pandora, Tagebuch einer Verlorenen, Beggars of Life.
In wie vielen Filmen hat Louise Brooks mitgespielt?
In 60 Jahren Karriere (seit 1925) wirkte Louise Brooks in 23 Filmen und 0 Serien mit.
Was war der erste Film von Louise Brooks?
Die Karriere von Louise Brooks begann mit The Street of Forgotten Men (1925).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Louise Brooks?
Die neueste Veröffentlichung von Louise Brooks ist Louise Brooks, erschienen am 17 de April de 1986.
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Louise Brooks
Louise Brooks
1906-11-14 · Cherryvale, Kansas, USA

Louise Brooks (voller Name: Mary Louise Brooks) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem als Schauspielerin in Stummfilmen, in denen sie visuell auch durch ihren Bubikopf auffiel.

Nach ihrem Engagement als Tänzerin bei der Broadway-Produktion Ziegfeld Follies in New York erhielt Brooks einen Vertrag bei Paramount über fünf Jahre. Ihr Leinwanddebüt gab sie 1925 und sie avancierte anschließend in zahlreichen Komödien als „Flapper“ zum Stummfilmstar. Einen ihrer größten Erfolge hatte Brooks 1928 mit der Komödie In jedem Hafen eine Braut (A Girl in Every Port). In diesem Film wurde sie von Georg Wilhelm Pabst entdeckt, der sie auf dem Höhepunkt ihrer US-Karriere nach Berlin engagierte.

Unter Pabsts Regie spielte Louise Brooks 1929 in der Frank-Wedekind-Verfilmung Die Büchse der Pandora und in Tagebuch einer Verlorenen. Beide Filme wurden von der Filmkritik heftig angegriffen und von der Zensur stark verstümmelt.

Zurück in den Vereinigten Staaten konnte die nur 1,57 m große Schauspielerin nicht mehr an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Zwischen 1936 und 1938 spielte sie noch kleinere Rollen in vier Filmen, bevor sie als Verkäuferin nach New York ging und ihre Filmkarriere endgültig beendete.

Fast in Vergessenheit geraten, wurde Louise Brooks von französischen Filmhistorikern in den 1950er Jahren wiederentdeckt. Nachdem man eine Retrospektive ihrer Filme in der Cinémathèque Française gezeigt hatte, wurde sie zur Filmikone erklärt, deren Arbeit mit der von Marlene Dietrich und Greta Garbo vergleichbar sei. Dies führte auch zu einer Reputation in ihrem Heimatland, wo sie anfing zu schreiben. Es folgten schonungslose und teilweise reißerische Artikel über ihre eigene Karriere – das Starsystem in Hollywood, voller Klatsch und Tratsch über andere Filmstars. Zu sehen war Louise Brooks in den 1960er und 1970er Jahren in einigen TV-Dokumentationen, in denen sie Interviews teilweise im Nachthemd gab.

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