Lee Remick, 1935 in Quincy, Massachusetts, geboren, verlieh dem amerikanischen Kino eine leuchtende, unangestrengte Intelligenz. Sie schaffte den Durchbruch als Tambourmajorin in A Face in the Crowd (1957) und wurde an der Seite von James Stewart in Anatomie eines Mordes (1959) hoch gelobt. Ihre schmerzhafteste Rolle spielte sie in Die Tage des Weins und der Rosen (1962), die ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Eine Generation später war sie die leidende Mutter in Das Omen (1976), einem Genre-Klassiker, der ihren Ruhm erneuerte. Sie starb 1991 und gilt als eine der elegantesten Hauptdarstellerinnen ihrer Zeit.
Lee Remick
55 Jahre (14 Dez 1935 – 2 Juli 1991)Quincy, Massachusetts, USA
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Lee Remick, 1935 in Quincy, Massachusetts, geboren, verlieh dem amerikanischen Kino eine leuchtende, unangestrengte Intelligenz. Sie schaffte den Durchbruch als Tambourmajorin in A Face in the Crowd (1957) und wurde an der Seite von James Stewart in Anatomie eines Mordes (1959) hoch gelobt. Ihre schmerzhafteste Rolle spielte sie in Die Tage des Weins und der Rosen (1962), die ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Eine Generation später war sie die leidende Mutter in Das Omen (1976), einem Genre-Klassiker, der ihren Ruhm erneuerte. Sie starb 1991 und gilt als eine der elegantesten Hauptdarstellerinnen ihrer Zeit.
Lee Ann Remick war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für ihre Rolle in dem Film „Die Tage des Weines und der Rosen“ (1962) für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin und für ihre Darstellung in dem Broadway-Stück „Warte, bis es dunkel ist“ (1966) für den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert.
Remick gab ihr Filmdebüt 1957 in „Ein Gesicht in der Menge“. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen „Anatomie eines Mordes“ (1959), „Wilder Strom“ (1960), „Der Detektiv“ (1968), „Das Omen“ (1976) und „Die Europäer“ (1979). Sie gewann Golden Globes für den Fernsehfilm „The Blue Knight“ (1973) und für die Titelrolle in der Miniserie „Jennie: Lady Randolph Churchill“ (1974). Für letztere Rolle wurde sie außerdem mit dem BAFTA TV Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im April 1991 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
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