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Lee Grant
Lee Grant
100 Jahre (31 Okt 1925)
New York City, New York, USA
42 Filme
11 Serien

Lee Grant

Lee Grant ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin, deren Karriere ebenso von ihrem Talent wie von der Ungerechtigkeit der schwarzen Liste Hollywoods gezeichnet war. Sie debütierte in William Wylers 'Der Mob' als junge Diebin, eine Rolle, die ihr eine Oscar-Nominierung und den Preis als beste Darstellerin in Cannes einbrachte, kurz bevor sie zwölf Jahre lang durch den McCarthyismus geächtet wurde. Sie baute ihre Karriere mit Kraft wieder auf und gewann den Oscar als beste Nebendarstellerin für 'Shampoo', dazu brillierte sie in 'In der Hitze der Nacht' und 'Tal der Puppen'. Später wechselte sie zur Dokumentarregie und drehte 'Down and Out in America', Oscar-Gewinner. Ihr Register verbindet Schärfe, Ironie und eine durch Jahre des Widerstands gehärtete Verletzlichkeit.
Lee Grant ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin, deren Karriere ebenso von ihrem Talent wie von der Ungerechtigkeit der schwarzen Liste Hollywoods gezeichnet war. Sie debütierte in William Wylers 'Der Mob' als junge Diebin, eine Rolle, die ihr eine Oscar-Nominierung und den Preis als beste Darstellerin in Cannes einbrachte, kurz bevor sie zwölf Jahre lang durch den McCarthyismus geächtet wurde. Sie baute ihre Karriere mit Kraft wieder auf und gewann den Oscar als beste Nebendarstellerin für 'Shampoo', dazu brillierte sie in 'In der Hitze der Nacht' und 'Tal der Puppen'. Später wechselte sie zur Dokumentarregie und drehte 'Down and Out in America', Oscar-Gewinner. Ihr Register verbindet Schärfe, Ironie und eine durch Jahre des Widerstands gehärtete Verletzlichkeit.
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Häufige Fragen
Wie alt ist Lee Grant und woher kommt er/sie?
Lee Grant ist 100 Jahre alt, geboren am 31 de Oktober de 1925 in New York City, New York, USA.
Für welche Rollen ist Lee Grant bekannt?
Lee Grant ist vor allem bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis, In der Hitze der Nacht, Damien - Omen II.
In wie vielen Filmen hat Lee Grant mitgespielt?
In 75 Jahren Karriere (seit 1951) wirkte Lee Grant in 42 Filmen und 9 Serien mit.
Was war der erste Film von Lee Grant?
Die Karriere von Lee Grant begann mit Polizeirevier 21 (1951).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Lee Grant?
Die neueste Veröffentlichung von Lee Grant ist Wendepunkt: Die Bombe und der Kalte Krieg, erschienen am 12 de März de 2024.
In welchen Serien hat Lee Grant mitgespielt?
Im Fernsehen war Lee Grant in Kobra übernehmen Sie, The Tonight Show Starring Johnny Carson, Oscar Verleihung, Der Chef zu sehen.
Hat Lee Grant anstehende Projekte?
Ja, Lee Grant's kommende Projekte sind: Dangerous Citizen: The Life and Times of Abraham Polonsky (2026).
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Lee Grant
Lee Grant
1925-10-31 · New York City, New York, USA

Lee Grant (geb. Lyova Haskell Rosenthal) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Ihr Filmdebüt gab sie 1951 als junge Ladendiebin in William Wylers „Detective Story“ neben Kirk Douglas und Eleanor Parker. Für diese Rolle wurde sie 1952 für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert und erhielt den Preis als Beste Schauspielerin bei den Filmfestspielen von Cannes.

1952 wurde sie für die folgenden zwölf Jahre von den meisten Schauspieljobs ausgeschlossen. In dieser Zeit fand sie nur gelegentlich Arbeit auf der Bühne oder als Lehrerin. Dies trug auch zu ihrer Scheidung bei. 1962 wurde sie von der schwarzen Liste gestrichen und baute ihre Schauspielkarriere wieder auf. Sie spielte in 71 Fernsehfolgen von „Peyton Place“ (1965–1966) mit, gefolgt von Hauptrollen in Filmen wie „Tal der Puppen“, „In der Hitze der Nacht“ (beide 1967) und „Shampoo“ (1975), für den sie einen Oscar gewann. 1964 erhielt sie für ihre Darstellung in „Die Zofen“ den Obie Award für herausragende Leistungen einer Schauspielerin. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie zwischen 1966 und 1993 sieben Mal für den Emmy nominiert und gewann ihn zweimal.

1986 inszenierte sie „Erledigt in Amerika“, der ihr den Oscar für den besten Dokumentarfilm einbrachte, und im selben Jahr gewann sie auch einen Directors Guild of America Award für „Nobody’s Child“.

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