Laura Smet steht seit Jahrzehnten vor der Kamera und blickt auf ein umfangreiches Werk zurück. Im Kino hat 'Yves Saint Laurent' die größte Reichweite erzielt — als Loulou de la Falaise. 'Carbone' ist ebenfalls Teil der Filmografie. 26 Produktionen stehen im Lebenslauf.
Laura Smet
42 Jahre (15 Nov 1983)Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, Frankreich
23 Filme3 Serien
Laura Smet steht seit Jahrzehnten vor der Kamera und blickt auf ein umfangreiches Werk zurück. Im Kino hat 'Yves Saint Laurent' die größte Reichweite erzielt — als Loulou de la Falaise. 'Carbone' ist ebenfalls Teil der Filmografie. 26 Produktionen stehen im Lebenslauf.
1983-11-15 · Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, Frankreich
Laura Huguette Smet (* 15. November 1983) ist eine französische Schauspielerin. Sie ist die Tochter des Rockmusikers Johnny Hallyday und der Schauspielerin Nathalie Baye. 1986 nahm Johnny Hallyday ihr zu Ehren das Lied „Laura“ auf, das von Jean-Jacques Goldman geschrieben wurde.
Ursprünglich wollte sie wie ihr Patenonkel Dominique Besnehard Theateragentin werden. 1999 verließ sie die Schule und begann ein Theaterstudium bei Raymond Acquaviva.
2002 startete ihre Schauspielkarriere, als Xavier Giannoli sie auf Empfehlung von Olivier Assayas für die Rolle der jungen Krebspatientin Charlotte in „Les corps impatients“ besetzte. Für diese Rolle erhielt sie eine César-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin. 2003 spielte sie die Hauptrolle in Claude Chabrols Verfilmung des Romans „Die Brautjungfer“ (La Demoiselle d'Honneur) von Ruth Rendell.
2004 gewann Smet den Prix Romy Schneider. 2006 spielte sie in „Le Passager de l'été“, einem Film von Florence Moncorgé-Gabin, der Tochter von Jean Gabin. 2007 verkörperte sie Caroline in „L'Heure zéro“, Pascal Thomas’ Verfilmung eines Romans von Agatha Christie.