Eine der großen zeitgenössischen US-amerikanischen Schauspielerinnen. Dreimal für den Oscar nominiert für 'You Can Count on Me' (2000), 'Kinsey - Die Wahrheit über Sex' (2004) und 'Die Geschwister Savage' (2007). Etablierung mit 'Die Truman Show' (1998) von Peter Weir an der Seite von Jim Carrey und 'Mystic River' (2003) von Clint Eastwood. Sie spielte in der gefeierten Serie 'Ozark' (2017-2022) von Netflix als Wendy Byrde, eine ihrer bekanntesten Rollen, und in 'The Big C … und jetzt ich!' (2010-2013). US-amerikanische Schauspielerin von enormer Bandbreite zwischen Autorenkino, Prestige-Fernsehdrama und Theater, anerkannt für ihre verhaltene Intensität und ihre darstellerische Eleganz.
Laura Linney
Schauspielerin · Produzentin
62 Jahre (5 Feb 1964)Manhattan, Vereinigte StaatenManhattan, New York City, New York, Vereinigte Staaten
Eine der großen zeitgenössischen US-amerikanischen Schauspielerinnen. Dreimal für den Oscar nominiert für 'You Can Count on Me' (2000), 'Kinsey - Die Wahrheit über Sex' (2004) und 'Die Geschwister Savage' (2007). Etablierung mit 'Die Truman Show' (1998) von Peter Weir an der Seite von Jim Carrey und 'Mystic River' (2003) von Clint Eastwood. Sie spielte in der gefeierten Serie 'Ozark' (2017-2022) von Netflix als Wendy Byrde, eine ihrer bekanntesten Rollen, und in 'The Big C … und jetzt ich!' (2010-2013). US-amerikanische Schauspielerin von enormer Bandbreite zwischen Autorenkino, Prestige-Fernsehdrama und Theater, anerkannt für ihre verhaltene Intensität und ihre darstellerische Eleganz.
1964-02-05 · Manhattan, Vereinigte StaatenManhattan, New York City, New York, Vereinigte Staaten
Laura Leggett Linney (* 5. Februar 1964 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.
Ihre Kinokarriere begann 1992, als sie neben Nick Nolte und Susan Sarandon in Lorenzos Öl spielte. Schon bald sah man sie in exponierten Nebenrollen an der Seite von Richard Gere, Clint Eastwood und Jim Carrey. Für das vielfach ausgezeichnete Familiendrama You Can Count on Me sowie das Biopic Kinsey – Die Wahrheit über Sex über den Sexualforscher Alfred Kinsey erhielt sie je eine Nominierung für den Oscar und den Golden Globe. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung wurde ihr für ihre Darstellung in dem Jugendfilm Der Tintenfisch und der Wal zuteil. Dreimal erhielt sie den Emmy, unter anderem für eine Gastrolle in Frasier.
Linneys Rollenauswahl ist im Wesentlichen von Ensemblefilmen geprägt. Unter anderem spielte sie bisher dreimal die Rolle der Mary Ann Singleton in der Verfilmung der Stadtgeschichten von Armistead Maupin. 2008 erhielt sie für die weibliche Hauptrolle in Tamara Jenkins’ Independentfilm Die Geschwister Savage ihre dritte Oscar-Nominierung, erneut als Beste Hauptdarstellerin.