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Larisa Shepitko
Larisa Shepitko
41 Jahre (6 Jan 1938 – 2 Juli 1979)
Artyomovsk, Ukrainian SSR, USSR [now Artemivsk, Donetsk Oblast, Ukraine]
6 Regie geführt
0 Serien Regie

Larisa Shepitko

Larissa Schepitko war eine sowjetisch-ukrainische Regisseurin, geboren in Artemowsk, gefeiert für intensiv spirituelle, moralisch kompromisslose Filme, gedreht innerhalb der Zwänge des sowjetischen Kinos. 'Flügel', ein frühes Werk über die Entfremdung eines ehemaligen Kriegskampfpiloten von der sowjetischen Nachkriegsgesellschaft, begründete ihr Interesse an innerem psychologischem Kampf, selten in den Vordergrund gerückt im staatlich sanktionierten Kino. 'Aufstieg', über zwei von Nazi-Kollaborateuren gefangene Partisanen während des Zweiten Weltkriegs, gezwungen zu einer kargen moralischen Abrechnung, gewann den Goldenen Bären in Berlin und wurde zu einem der gefeiertsten je gedrehten sowjetischen Filme, renommiert für seine strenge, fast religiöse visuelle Intensität, die Martyrium und Verrat konfrontiert. Schepitko starb mit vierzig Jahren bei einem Autounfall während der Motivsuche für ihren nächsten Film, was eine Karriere jäh beendete, deren spirituelle und moralische Ernsthaftigkeit sie bereits als eine der bedeutendsten Regisseurinnen des sowjetischen Kinos markiert hatte.
Larissa Schepitko war eine sowjetisch-ukrainische Regisseurin, geboren in Artemowsk, gefeiert für intensiv spirituelle, moralisch kompromisslose Filme, gedreht innerhalb der Zwänge des sowjetischen Kinos. 'Flügel', ein frühes Werk über die Entfremdung eines ehemaligen Kriegskampfpiloten von der sowjetischen Nachkriegsgesellschaft, begründete ihr Interesse an innerem psychologischem Kampf, selten in den Vordergrund gerückt im staatlich sanktionierten Kino. 'Aufstieg', über zwei von Nazi-Kollaborateuren gefangene Partisanen während des Zweiten Weltkriegs, gezwungen zu einer kargen moralischen Abrechnung, gewann den Goldenen Bären in Berlin und wurde zu einem der gefeiertsten je gedrehten sowjetischen Filme, renommiert für seine strenge, fast religiöse visuelle Intensität, die Martyrium und Verrat konfrontiert. Schepitko starb mit vierzig Jahren bei einem Autounfall während der Motivsuche für ihren nächsten Film, was eine Karriere jäh beendete, deren spirituelle und moralische Ernsthaftigkeit sie bereits als eine der bedeutendsten Regisseurinnen des sowjetischen Kinos markiert hatte.
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Häufige Fragen
Lebt Larisa Shepitko noch?
Larisa Shepitko starb am 2. Juli 1979 im Alter von 41 Jahren.
Für welche Rollen ist Larisa Shepitko bekannt?
Larisa Shepitko ist vor allem als Regisseur für Aufstieg, Wings, Abschied von Matjora bekannt.
Wie viele Filme hat Larisa Shepitko gedreht?
In 23 Jahren Karriere (seit 1956) drehte oder schrieb Larisa Shepitko 6 Filme und arbeitete an 0 Serien.
Was war der erste Film von Larisa Shepitko?
Die Karriere von Larisa Shepitko begann mit Slepoy Kukhar (1956).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Larisa Shepitko?
Die neueste Veröffentlichung von Larisa Shepitko ist Abschied von Matjora, erschienen am 23. Februar 1983.
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Larisa Shepitko
Larisa Shepitko
1938-01-06 · Artyomovsk, Ukrainian SSR, USSR [now Artemivsk, Donetsk Oblast, Ukraine]

Larysa Efimovna Shepitko (6 January 1938, Artemivsk, Ukrainian SSR – 2 June 1979, Kalinin Oblast) was a Ukrainian Soviet film director. She went to the All-Union State Institute of Cinematography in Moscow as a student of Olexander Dovzhenko. She was a student of Dovzhenko's for 18 months until he died in 1956. Shepitko graduated from VGIK in 1963 with her prize winning diploma film Heat, made when she was 22 years old. It tells the story of a new farming community in Central Asia during the mid 1950s.

Shepitko's next film Wings concerns a much-decorated female fighter pilot of World War II. The pilot, now principal of a vocational college, is out of touch with her daughter and the new generation. The film aroused considerable Soviet press controversy at the time, as films were not meant to depict conflicts between children and parents (Vronskaya, 1972 p 39).

Shepitko's third film was You and I (1971). This was her only film in colour. It was favourably received at the Venice Film Festival, but lacked proper public exposure in the Soviet Union.

The Ascent (1976) was her last film and the one which garnered the most attention in the West. In it, Shepitko returns to the sufferings of World War II, chronicling the trials and tribulations of a group of partisans in Belarus in the bleak winter of 1942. Two of the partisans are captured by the Nazis and then interrogated by a local collaborator, played by Anatoly Solonitsyn, before one of them is executed in public. This depiction of the martyrdom of the Russians owes much to Christian iconography. The Ascent won the Golden Bear at the 27th Berlin International Film Festival in 1977.

Shepitko's growing international reputation led to an invitation to serve on the jury at the 28th Berlin International Film Festival in 1978. However, she was unable to complete any other films. Shepitko died in a car crash with four members of her shooting team in 1979 while scouting locations for her planned adaptation of the novel Farewell to Matyora, by Valentin Rasputin. Her husband Elem Klimov, also a film director, finished the work for her.

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