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Lalo Schifrin
Lalo Schifrin
93 Jahre (21 Juni 1932 – 26 Juni 2025)
Buenos Aires, Argentina
1 Filme

Lalo Schifrin

Lalo Schifrin arbeitet als Schauspieler fernab der Schlagzeilen — ein Berufsweg, der sich über die Credits erzählt. 'Roter Drache' und die Rolle Conductor sind das, was von der Laufbahn am ehesten bleibt. Der Weg ins Schauspiel begann vergleichsweise spät, mit 33 Jahren. Im Vordergrund steht das Genre Krimi. Seit gut 61 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera dazu.
Lalo Schifrin arbeitet als Schauspieler fernab der Schlagzeilen — ein Berufsweg, der sich über die Credits erzählt. 'Roter Drache' und die Rolle Conductor sind das, was von der Laufbahn am ehesten bleibt. Der Weg ins Schauspiel begann vergleichsweise spät, mit 33 Jahren. Im Vordergrund steht das Genre Krimi. Seit gut 61 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera dazu.
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Häufige Fragen
Lebt Lalo Schifrin noch?
Lalo Schifrin starb am 26 de Juni de 2025 im Alter von 93 Jahren.
Für welche Rollen ist Lalo Schifrin bekannt?
Lalo Schifrin ist vor allem bekannt für Roter Drache, The 3 Tenors in Concert 1994, Blood and Steel: The Making of Enter the Dragon.
In wie vielen Filmen hat Lalo Schifrin mitgespielt?
In 60 Jahren Karriere (seit 1965) wirkte Lalo Schifrin in 1 Filmen und 0 Serien mit.
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Lalo Schifrin?
Die neueste Veröffentlichung von Lalo Schifrin ist The Groove Under the Groove, erschienen am 6 de März de 2026.
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Lalo Schifrin
Lalo Schifrin
1932-06-21 · Buenos Aires, Argentina

Lalo Schifrin (geboren als Boris Claudio Schifrin) war ein argentinisch-amerikanischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Dirigent. Er war vor allem für sein umfangreiches Werk an Film- und Fernsehmusiken bekannt, in denen er Jazz- und lateinamerikanische Musikelemente mit traditioneller Orchestrierung verband.

Zu Schifrins bekanntesten Kompositionen zählen die Titelmelodien von „Mission: Impossible“ (1966) und „Mannix“ (1967) sowie die Soundtracks zu „Der Unbeugsame“ (1967), „Bullitt“ (1968), „THX 1138“ (1971), „Der Mann mit der Todeskralle“ (1973), „Die vier Musketiere“ (1974), „Die Reise der Verdammten“ (1976), „Der Adler ist gelandet“ (1976), „Amityville Horror“ (1979) und der „Rush Hour“-Trilogie (1998–2007). Schifrin arbeitete außerdem von den späten 1960er- bis in die 1980er-Jahre mit Clint Eastwood zusammen, insbesondere an der Dirty Harry-Filmreihe. Er komponierte die Paramount-Pictures-Fanfare, die von 1976 bis 2004 verwendet wurde.

Schifrin gewann fünf Grammy Awards und war sechsmal für den Oscar und viermal für den Emmy nominiert. Im Jahr 2019 erhielt er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences einen Ehrenoscar in Anerkennung seiner erfolgreichen Karriere.

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