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Kurt Gerron
Kurt Gerron

Kurt Gerron

11 Mai 1897 — 30 Okt 1944 (47 Jahre) Berlin, Germany
26 Filme
Kurt Gerron, an actor from Berlin, Germany, began their career in the 1920s. They appeared in Der blaue Engel as Kiepert. They have also starred in Tagebuch einer Verlorenen and Menschen am Sonntag. Over more than 105 years they have gathered close to 26 films, working mainly across genres like drama.
47R.I.P.
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Kurt Gerron, an actor from Berlin, Germany, began their career in the 1920s. They appeared in Der blaue Engel as Kiepert. They have also starred in Tagebuch einer Verlorenen and Menschen am Sonntag. Over more than 105 years they have gathered close to 26 films, working mainly across genres like drama.
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Häufige Fragen
Lebt Kurt Gerron noch?
Kurt Gerron starb am 30 de Oktober de 1944 im Alter von 47 Jahren.
Für welche Rollen ist Kurt Gerron bekannt?
Kurt Gerron ist vor allem bekannt für Der blaue Engel, Tagebuch einer Verlorenen, Menschen am Sonntag.
In wie vielen Filmen hat Kurt Gerron mitgespielt?
In 23 Jahren Karriere (seit 1921) wirkte Kurt Gerron in 61 Filmen und 0 Serien mit.
Was war der erste Film von Kurt Gerron?
Die Karriere von Kurt Gerron begann mit Der Held des Tages (1921).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Kurt Gerron?
Die neueste Veröffentlichung von Kurt Gerron ist Theresienstadt, erschienen am 1 de Januar de 1944.
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Kurt Gerron
Kurt Gerron
1897-05-11 · Berlin, Germany

Kurt Gerron (eigentl. Kurt Gerson) (geboren am 11. Mai 1897 in Berlin; gestorben am 28. Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz) war ein deutscher Schauspieler, Sänger und Regisseur. Er wurde als Jude von Nationalsozialisten verfolgt, interniert und ermordet. Gerrons wohl größte Rolle war die des Zauberkünstlers Kiepert in Josef von Sternbergs Der blaue Engel zusammen mit Marlene Dietrich (1930), außerdem wirkte er auch in der Filmoperette Die Drei von der Tankstelle (1930), die für den noch unbekannten Heinz Rühmann den Durchbruch im Filmgeschäft bedeutete. Gute Kritiken erhielt Gerron auch als Regisseur beliebter Filme wie Es wird schon wieder besser mit Heinz Rühmann oder Der weiße Dämon mit Hans Albers. Nachdem die Nationalsozialisten an die Macht gekommen waren, wurde Gerron gezwungen, seine Regiearbeit an dem UFA-Film Kind, ich freu' mich auf Dein Kommen (1933) aufzugeben. Bis 1933 hatte er in 60 Filmen mitgewirkt. Mit seiner Frau Olga geb. Meyer und seinen Eltern Max und Mally Gerron floh er 1933 nach der nationalsozialistischen Machtergreifung nach Paris, von da über Österreich und Italien nach Amsterdam. Nach der Besetzung der Niederlande spielte Gerron noch eine Weile an der Hollandsche Schouwburg, die nun „Joodsche Schouwburg“ hieß, bis das gesamte Ensemble in das KZ Theresienstadt deportiert wurde.

1943 wurden Gerron und seine Familie in das niederländische Durchgangslager Westerbork deportiert, Ende Februar 1944 dann ebenfalls nach Theresienstadt.

Quelle: Wikipedia

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