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Sprache: Deutsch

Kirsten Johnson (born 12 October 1965, Seattle) is a cinematographer and documentary filmmaker. She graduated from Brown University in 1987, with a BA in Fine Arts and Literature. After two years in West Africa working on local fiction and documentary film projects, she attended the FEMIS (the French National Film School) in Paris. Her film «Cameraperson» premiered at Sundance 2016 and her short «The Above» premiered at 2015 New York Film Festival. Her work as a cinematographer appears in Oscar-winning «Citizen Four,» Academy Award-nominated, «The Invisible War,» Tribeca winner, «Pray the Devil Back to Hell,» «Fahrenheit 9/11», Academy Award-nominated «Asylum,» «This Film is Not Yet Rated,» and «Derrida.»

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Kirsten Johnson
Kirsten Johnson
60 Jahre (12 Okt 1965)
Seattle, Washington, USA
0 Regie geführt
0 Serien Regie

Kirsten Johnson

Kirsten Johnson ist eine amerikanische Regisseurin und Kamerafrau, geboren in Seattle, Washington, gefeiert für formal erfinderische, zutiefst persönliche Dokumentarfilme, die die Ethik und das Handwerk des Nichtfiktionsfilmemachens selbst hinterfragen. 'Cameraperson', zusammengestellt aus Jahrzehnten von Material, das sie als Kamerafrau bei den Dokumentarfilmen anderer Regisseure gedreht hatte, formte ihre eigene Karriere zu einer Meditation über Erinnerung, Mitschuld und die Präsenz der Kamera um, und erlangte breite kritische Anerkennung. 'Dick Johnson Is Dead', eine verblüffend erfinderische und zärtliche Zusammenarbeit mit ihrem eigenen alternden, an Demenz erkrankten Vater, in der sie seinen Tod und sein Jenseits auf zahlreiche imaginierte Weisen inszenieren, erweiterte ihre Faszination für Sterblichkeit und die Fähigkeit der Kamera, Trauer im Voraus zu verarbeiten. Johnsons formal wagemutiger, zutiefst persönlicher Ansatz für die Dokumentarform hat sie zu einer der innovativsten Nichtfiktionsfilmemacherinnen ihrer Generation gemacht.
Kirsten Johnson ist eine amerikanische Regisseurin und Kamerafrau, geboren in Seattle, Washington, gefeiert für formal erfinderische, zutiefst persönliche Dokumentarfilme, die die Ethik und das Handwerk des Nichtfiktionsfilmemachens selbst hinterfragen. 'Cameraperson', zusammengestellt aus Jahrzehnten von Material, das sie als Kamerafrau bei den Dokumentarfilmen anderer Regisseure gedreht hatte, formte ihre eigene Karriere zu einer Meditation über Erinnerung, Mitschuld und die Präsenz der Kamera um, und erlangte breite kritische Anerkennung. 'Dick Johnson Is Dead', eine verblüffend erfinderische und zärtliche Zusammenarbeit mit ihrem eigenen alternden, an Demenz erkrankten Vater, in der sie seinen Tod und sein Jenseits auf zahlreiche imaginierte Weisen inszenieren, erweiterte ihre Faszination für Sterblichkeit und die Fähigkeit der Kamera, Trauer im Voraus zu verarbeiten. Johnsons formal wagemutiger, zutiefst persönlicher Ansatz für die Dokumentarform hat sie zu einer der innovativsten Nichtfiktionsfilmemacherinnen ihrer Generation gemacht.
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Kirsten Johnson
Kirsten Johnson
1965-10-12 · Seattle, Washington, USA

Kirsten Johnson ist eine amerikanische Regisseurin und Kamerafrau, geboren in Seattle, Washington, gefeiert für formal erfinderische, zutiefst persönliche Dokumentarfilme, die die Ethik und das Handwerk des Nichtfiktionsfilmemachens selbst hinterfragen. 'Cameraperson', zusammengestellt aus Jahrzehnten von Material, das sie als Kamerafrau bei den Dokumentarfilmen anderer Regisseure gedreht hatte, formte ihre eigene Karriere zu einer Meditation über Erinnerung, Mitschuld und die Präsenz der Kamera um, und erlangte breite kritische Anerkennung. 'Dick Johnson Is Dead', eine verblüffend erfinderische und zärtliche Zusammenarbeit mit ihrem eigenen alternden, an Demenz erkrankten Vater, in der sie seinen Tod und sein Jenseits auf zahlreiche imaginierte Weisen inszenieren, erweiterte ihre Faszination für Sterblichkeit und die Fähigkeit der Kamera, Trauer im Voraus zu verarbeiten. Johnsons formal wagemutiger, zutiefst persönlicher Ansatz für die Dokumentarform hat sie zu einer der innovativsten Nichtfiktionsfilmemacherinnen ihrer Generation gemacht.

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