King Hu arbeitet an Filmen, ohne selbst im Bild zu sein und hat auf diese Weise mehrere Produktionen mitgeprägt. Ein weiteres Projekt ist 'Das Schwert der gelben Tigerin'. Von 1964 an sind 62 Jahre vergangen. Action zieht sich durch das Werkverzeichnis. 15 Credits stehen im Lebenslauf. Die größte Sichtbarkeit brachte die Arbeit an dem Film 'Ein Hauch von Zen'.
King Hu
64 Jahre (29 Apr 1932 – 14 Jan 1997)Beijing, China
19 Regie geführt
King Hu arbeitet an Filmen, ohne selbst im Bild zu sein und hat auf diese Weise mehrere Produktionen mitgeprägt. Ein weiteres Projekt ist 'Das Schwert der gelben Tigerin'. Von 1964 an sind 62 Jahre vergangen. Action zieht sich durch das Werkverzeichnis. 15 Credits stehen im Lebenslauf. Die größte Sichtbarkeit brachte die Arbeit an dem Film 'Ein Hauch von Zen'.
King Hu Jinquan war ein chinesischer Filmemacher und Schauspieler, der in Hongkong und Taiwan lebte und arbeitete. Er ist bekannt für seine Wuxia-Filme der 1960er und 1970er Jahre, die das Hongkonger und taiwanesische Kino auf ein neues technisches und künstlerisches Niveau hoben. Seine Filme „Das Schwert der gelben Tigerin“ (1966), „Die Herberge zum Drachentor“ (1967) und „Ein Hauch von Zen“ (1970–1971) begründeten Ende der 1960er Jahre eine neue Generation von Wuxia-Filmen.
Das Harvard Film Archive bezeichnete Hu als „einen der einflussreichsten und wichtigsten chinesischen Regisseure der Filmgeschichte“.
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