Darsteller
All filmographies
Filme
Explore every movie
Serien
Most watched shows
Spielen
Trivia, challenges & battles
🍿
Home Darsteller Filme Serien Spielen
Sprache: Deutsch
Actor Evolution
112.0K subscribers
Keith Moon
Keith Moon

Keith Moon

23 Aug 1946 — 7 Sep 1978 (32 Jahre) Wembley, London, England, UK
7 Filme
Originally from Wembley, London, England, UK, Keith Moon works as an actor. They appeared in Tommy as Uncle Ernie. They have also starred in Woodstock and Monterey Pop. Their filmography spans 7 films across 60 years, working mainly across genres like drama.
32R.I.P.
7Filme
0Series
Originally from Wembley, London, England, UK, Keith Moon works as an actor. They appeared in Tommy as Uncle Ernie. They have also starred in Woodstock and Monterey Pop. Their filmography spans 7 films across 60 years, working mainly across genres like drama.
32 R.I.P.
R.I.P.
7
Filme
0
Series
Neueste Trailer
The Who: The Kids Are Alright
Trailer ansehen
The Who: The Kids Are Alright
Werbung
Werbung
Häufige Fragen
Lebt Keith Moon noch?
Keith Moon starb am 7 de September de 1978 im Alter von 32 Jahren.
Für welche Rollen ist Keith Moon bekannt?
Keith Moon ist vor allem bekannt für Tommy, Woodstock, Monterey Pop.
In wie vielen Filmen hat Keith Moon mitgespielt?
In 12 Jahren Karriere (seit 1966) wirkte Keith Moon in 17 Filmen und 3 Serien mit.
Was war der erste Film von Keith Moon?
Die Karriere von Keith Moon begann mit Carousella (1966).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Keith Moon?
Die neueste Veröffentlichung von Keith Moon ist The Who: The Kids Are Alright, erschienen am 15 de Juni de 1979.
In welchen Serien hat Keith Moon mitgespielt?
Im Fernsehen war Keith Moon in Top of the Pops, Les Rendez-vous du dimanche, The BRIT Awards zu sehen.
Loading...
Keith Moon
Keith Moon
1946-08-23 · Wembley, London, England, UK

Keith John Moon (* 23. August 1946 in London; † 7. September 1978 in Mayfair, London) war ein britischer Musiker, der bis zu seinem Tod Schlagzeuger der Rockgruppe The Who war. Er zählte mit seinem äußerst dynamischen, schnellen Spiel und seinem exaltierten Auftreten zu den auffälligsten Schlagzeugern seiner Zeit. Keith Moon begann als Fünfzehnjähriger, Schlagzeug zu spielen, angeregt von Fernsehauftritten extrovertierter Big-Band-Drummer und vom Kinofilm Drum Crazy mit dem populären US-amerikanischen Jazz-Drummer Gene Krupa. In Carlo Little, der als Schlagzeuger mit Londoner Szenegrößen wie Screaming Lord Sutch und Alexis Korner zusammen spielte und in Moons Nachbarschaft wohnte, fand er seinen ersten und einzigen Lehrer. Moon wirkte zunächst in einigen Schülergruppen mit, bevor er 1963 der semiprofessionellen Coverband The Beachcombers beitrat. Zur Rockgruppe The Who stieß Keith Moon im Frühjahr 1964, nachdem der wesentlich ältere Schlagzeuger Doug Sandom die Gruppe auf Druck des Gitarristen Pete Townshend verlassen musste. Zu Beginn der Karriere der Who entwickelte Keith Moon zusammen mit Townshend „rituelle Zerstörungsorgien“ zum Abschluss ihrer Auftritte zur Steigerung der Publicity. Obwohl er weder als Komponist noch als Sänger bei The Who nennenswert in Erscheinung trat, war Moon aufgrund seines exaltierten und showmäßigen Stils ein wichtiger Bestandteil der Gruppe. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Schlagzeugern der Beat-Ära bildete Moon nicht nur ein rhythmisches Fundament, sondern führte das Schlagzeug als Solo-Instrument in die Rockszene ein.

Ähnlich wie der Schlagzeuger der Beatles Ringo Starr galt Moon als Witzbold der Gruppe, wenn er auch wesentlich wildere Auftritte und einen exzessiveren Lebenswandel zeigte: Wie der Schlagzeuger der R&B-Gruppe The Pretty Things, Viv Prince, fiel er durch starken Drogen- und Alkoholkonsum auf und zerstörte nach fast jedem wichtigen Auftritt sein Schlagzeug sowie diverse Hotel- und Wohnungseinrichtungen – und zwar lange bevor dies zum Verhaltensstandard aufstrebender Rockstars wurde. So bekam er seinen Spitznamen Moon the Loon (loon kurz für lunatic: „Moon, der Irre“).

Keith Moon starb 1978 an einer Überdosis des ihm verordneten Beruhigungsmittels Clomethiazol („Distraneurin“), das er einnahm, um von seiner Alkoholsucht loszukommen.

Your experience, your call

We use cookies for analytics and ads. Without them, the site works just as well.

Known for