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John G. Avildsen
John G. Avildsen
81 Jahre (21 Dez 1935 – 16 Juni 2017)
Oak Park, Illinois, USA
25 Regie geführt
0 Serien Regie

John G. Avildsen

John G. Avildsen gehört zu jenen, deren Arbeit erst im fertigen Film sichtbar wird — mit Arbeiten, die in Kino und Fernsehen zu sehen sind. Hinzu kommt die Arbeit an 'Karate Kid'. Seit 1964 steht der Name in Abspännen. Kino und Fernsehen kommen in diesem Lebenslauf beide vor. 'Rocky' ist der Eintrag mit der größten Reichweite.
John G. Avildsen gehört zu jenen, deren Arbeit erst im fertigen Film sichtbar wird — mit Arbeiten, die in Kino und Fernsehen zu sehen sind. Hinzu kommt die Arbeit an 'Karate Kid'. Seit 1964 steht der Name in Abspännen. Kino und Fernsehen kommen in diesem Lebenslauf beide vor. 'Rocky' ist der Eintrag mit der größten Reichweite.
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Häufige Fragen
Lebt John G. Avildsen noch?
John G. Avildsen starb am 16 de Juni de 2017 im Alter von 81 Jahren.
Für welche Rollen ist John G. Avildsen bekannt?
John G. Avildsen ist vor allem als Regisseur für Rocky, Karate Kid, Rocky V bekannt.
Wie viele Filme hat John G. Avildsen gedreht?
In 53 Jahren Karriere (seit 1964) drehte oder schrieb John G. Avildsen 25 Filme und arbeitete an 0 Serien.
Was war der erste Film von John G. Avildsen?
Die Karriere von John G. Avildsen begann mit A Fine and Private Place ().
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von John G. Avildsen?
Die neueste Veröffentlichung von John G. Avildsen ist Inferno, erschienen am 25 de September de 1999.
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John G. Avildsen
John G. Avildsen
1935-12-21 · Oak Park, Illinois, USA

John Guilbert Avildsen (21. Dezember 1935 – 16. Juni 2017) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er gewann 1977 den Oscar für die beste Regie für „Rocky“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Joe“, „Save the Tiger“, „Fore Play“, „The Formula“, „Bad Neighbors“, „For Keeps“, „Lean on Me“, „The Power of One“, „8 Seconds“, „Inferno“, „Rocky V“ und die ersten drei „Karate Kid“-Filme.

Avildsen wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Ivy (geb. Guilbert) und Clarence John Avildsen geboren. Er besuchte die Hotchkiss School und die New York University. Nachdem er zunächst als Regieassistent bei Filmen von Arthur Penn und Otto Preminger gearbeitet hatte, feierte John Avildsen seinen ersten Erfolg mit dem Low-Budget-Film „Joe“ (1970), der von der Kritik für Hauptdarsteller Peter Boyle gelobt wurde und mäßige Einspielergebnisse erzielte.

Es folgte ein weiterer Kritikererfolg, „Save the Tiger“ (1973), der für drei Oscars nominiert war und Jack Lemmon den Oscar als Bester Hauptdarsteller einbrachte. Avildsens größter Erfolg war „Rocky“ (1976), der zehn Oscar-Nominierungen erhielt und drei gewann, darunter die Auszeichnungen für den Besten Film und die Beste Regie. Später führte er Regie bei dem, was als letzter Teil der Reihe erwartet wurde: „Rocky V“ (1990). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Cry Uncle!“ (1971), „Bad Neighbors“ (1981), „Karate Kid“ (1984), „Karate Kid II“ (1986), „Karate Kid III“ (1989), „Lean on Me“ (1989) und „8 Seconds“ (1994).

Avildsen war ursprünglich als Regisseur für „Serpico“ (1973) und „Saturday Night Fever“ (1977) vorgesehen, wurde jedoch aufgrund von Streitigkeiten mit den Produzenten Martin Bregman bzw. Robert Stigwood entlassen.

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