Der 1904 in Paris geborene Jean Gabin wurde zwischen den 30er und den 70er Jahren das prägende Gesicht des französischen Kinos. Seine Vorkriegsarbeiten mit Julien Duvivier und Marcel Carne — Pepe le Moko (1937), Hafen im Nebel (1938) und Der Tag bricht an (1939) — schufen den Archetyp des verlorenen Arbeiterhelden. Er drehte mit Jean Renoir Die große Illusion (1937) und erfand sich nach dem Krieg als alternder Patriarch der französischen Unterwelt in Wenn es Nacht wird in Paris (1954) und zahllosen weiteren Polars neu. Er gilt bis heute als Monument der nationalen Filmkultur.
Jean Gabin
72 Jahre (17 Mai 1904 – 15 Nov 1976)Paris, France
95 Filme
Der 1904 in Paris geborene Jean Gabin wurde zwischen den 30er und den 70er Jahren das prägende Gesicht des französischen Kinos. Seine Vorkriegsarbeiten mit Julien Duvivier und Marcel Carne — Pepe le Moko (1937), Hafen im Nebel (1938) und Der Tag bricht an (1939) — schufen den Archetyp des verlorenen Arbeiterhelden. Er drehte mit Jean Renoir Die große Illusion (1937) und erfand sich nach dem Krieg als alternder Patriarch der französischen Unterwelt in Wenn es Nacht wird in Paris (1954) und zahllosen weiteren Polars neu. Er gilt bis heute als Monument der nationalen Filmkultur.
Jean Gabin, eigentlich Jean-Alexis Moncorgé, war ein französischer Schauspieler und in jungen Jahren ein Chansonnier. Ab den späten 1930er Jahren bis zu seinem Tod war er einer der führenden Charakterdarsteller des französischen Kinos.
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