Holly Hunter gewann den Oscar für eine Darstellung ohne eine einzige Zeile Dialog: die stumme Pianistin Ada in 'Das Piano' (1993). Diese Schauspielerin aus Georgia hatte bereits in 'Arizona Junior' (1987) und als brillante, weinerliche Produzentin in 'Nachrichtenfieber' (1987) eine gewisse südstaatliche, nervöse Intensität definiert, ihre erste von vier Oscar-Nominierungen. Spätere Generationen kennen vor allem ihre Stimme als Elastigirl in 'Die Unglaublichen' (2004) und dessen Fortsetzung (2018), und sie hinterließ Spuren in 'Thirteen' (2003) und 'Succession' (2018). Die gespannte Energie in einem zierlichen Körper war stets ihr Markenzeichen.
Holly Hunter
68 Jahre (20 März 1958)Conyers, Georgia, USA
43 Filme14 Series
Holly Hunter gewann den Oscar für eine Darstellung ohne eine einzige Zeile Dialog: die stumme Pianistin Ada in 'Das Piano' (1993). Diese Schauspielerin aus Georgia hatte bereits in 'Arizona Junior' (1987) und als brillante, weinerliche Produzentin in 'Nachrichtenfieber' (1987) eine gewisse südstaatliche, nervöse Intensität definiert, ihre erste von vier Oscar-Nominierungen. Spätere Generationen kennen vor allem ihre Stimme als Elastigirl in 'Die Unglaublichen' (2004) und dessen Fortsetzung (2018), und sie hinterließ Spuren in 'Thirteen' (2003) und 'Succession' (2018). Die gespannte Energie in einem zierlichen Körper war stets ihr Markenzeichen.
Holly Patricia Hunter (* 20. März 1958) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde unter anderem mit einem Academy Award, einem BAFTA Award, einem Golden Globe Award und zwei Primetime Emmy Awards ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.
Für ihre Darstellung der Ada McGrath in dem Drama „The Piano“ aus dem Jahr 1993 wurde Hunter mit dem Academy Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Drei weitere Oscar-Nominierungen erhielt sie für „Nachrichtenfieber“ (1987), „Die Firma“ (1993) und „Dreizehn“ (2003). Für ihre Rollen in den Fernsehfilmen „Roe vs. Wade“ (1989) und „The Positively True Adventures of the Alleged Texas Cheerleader-Murdering Mom“ (1993) wurde sie mit zwei Primetime Emmy Awards als herausragende Hauptdarstellerin in einer begrenzten Serie oder einem Film ausgezeichnet. Sie spielte auch die Hauptrolle in der TNT-Dramaserie „Saving Grace“ (2007-2010).
Zu Hunters weiteren Filmrollen gehören „Arizona Junior“ (1987), „Always – Der Feuerengel von Montana“ (1989), „Familienfest und andere Schwierigkeiten“ (1995), „Crash“ (1996), „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“ (2000), „Die Unglaublichen“ (2004), dessen Fortsetzung „Die Unglaublichen 2“ (2018), „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) und „The Big Sick“ (2017), für den sie eine Screen Actors Guild Award-Nominierung für die herausragende Leistung einer weiblichen Darstellerin in einer Nebenrolle erhielt.
Seit 2026 stellt sie Nahla Ake in der SciFi-Serie „Star Trek – Starfleet Academy“ dar.
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