Henry Travers hat eine Karriere aufgebaut, die sich nicht in wenigen Titeln zusammenfassen lässt und kennt entsprechend viele Sets von innen. Der sichtbarste Eintrag ist 'Ist das Leben nicht schön?' — als Clarence. Zu den weiteren Produktionen zählt 'Im Schatten des Zweifels'. Vor allem im Genre Drama ist er zu finden. Seit 93 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera zum Alltag. Er war für den Oscar nominiert ('Mrs. Miniver').
Henry Travers
91 Jahre (4 März 1874 – 18 Okt 1965)Prudhoe, Vereinigtes KönigreichPrudhoe, Northumberland, England, Vereinigtes Königreich
48 Filme
Henry Travers hat eine Karriere aufgebaut, die sich nicht in wenigen Titeln zusammenfassen lässt und kennt entsprechend viele Sets von innen. Der sichtbarste Eintrag ist 'Ist das Leben nicht schön?' — als Clarence. Zu den weiteren Produktionen zählt 'Im Schatten des Zweifels'. Vor allem im Genre Drama ist er zu finden. Seit 93 Jahren gehört die Arbeit vor der Kamera zum Alltag. Er war für den Oscar nominiert ('Mrs. Miniver').
Der in Großbritannien geborene Henry Travers war ein erfahrener englischer Bühnenschauspieler, bevor er 1917 in die USA auswanderte. Dort sammelte er weitere Bühnenerfahrung am Broadway in Zusammenarbeit mit der Theatre Guild und begann seine lange Filmkarriere mit „Reunion in Vienna“ (1933). Travers' freundliches, väterliches Wesen wurde dem Kinopublikum in den folgenden 25 Jahren vertraut, insbesondere in Filmen wie „High Sierra“ (1941), in dem er Joan Leslies gutmütigen, aber verschmitzt beobachtenden Onkel spielte, und dem großzügigen Mr. Bogardus in „The Bells of St. Mary's“ (1945). Doch unvergessen bleibt Travers für immer als der etwas verwirrte Engel Clarence Oddbody an der Seite von James Stewart in dem Klassiker „Ist das Leben nicht schön?“ (1946). Nach einer langen und erfolgreichen Karriere zog er sich 1949 von der Leinwand zurück und starb 1965 in Hollywood.