George Stevens war ein amerikanischer Regisseur, geboren in Oakland, Kalifornien, gefeiert für eine bemerkenswert vielseitige Karriere, die Screwball-Komödie, Western und episches Drama umspannte, tiefgreifend geprägt von seiner Erfahrung, Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung nationalsozialistischer Konzentrationslager zu filmen. 'Swing Time', ein elegantes Musical mit Fred Astaire und Ginger Rogers, begründete sein frühes komisches und musikalisches Handwerk, während 'Mein großer Freund Shane', ein kontemplativer Western über die Kosten der Gewalt, und 'Ein Platz an der Sonne', eine intensive Adaption von Theodore Dreisers Roman über Ehrgeiz und moralischen Kompromiss, einen Wandel zu größerer dramatischer Schwere nach seiner Kriegserfahrung zeigten. 'Giganten', eine epische mehrgenerationenübergreifende Saga über texanischen Ölreichtum, brachte Stevens seinen zweiten Oscar für die beste Regie ein, und 'Das Tagebuch der Anne Frank' erweiterte sein Engagement mit dem Erbe des Krieges. Stevens' Entwicklung von leichter Komödie zu tiefgreifendem moralischem Ernst, direkt geprägt durch das Miterleben der Folgen des Holocaust, machte ihn zu einem der bedeutendsten Regisseure des klassischen Hollywood.
George Stevens
70 Jahre (18 Dez 1904 – 8 März 1975)Oakland, California, USA
37 Regie geführt
George Stevens war ein amerikanischer Regisseur, geboren in Oakland, Kalifornien, gefeiert für eine bemerkenswert vielseitige Karriere, die Screwball-Komödie, Western und episches Drama umspannte, tiefgreifend geprägt von seiner Erfahrung, Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung nationalsozialistischer Konzentrationslager zu filmen. 'Swing Time', ein elegantes Musical mit Fred Astaire und Ginger Rogers, begründete sein frühes komisches und musikalisches Handwerk, während 'Mein großer Freund Shane', ein kontemplativer Western über die Kosten der Gewalt, und 'Ein Platz an der Sonne', eine intensive Adaption von Theodore Dreisers Roman über Ehrgeiz und moralischen Kompromiss, einen Wandel zu größerer dramatischer Schwere nach seiner Kriegserfahrung zeigten. 'Giganten', eine epische mehrgenerationenübergreifende Saga über texanischen Ölreichtum, brachte Stevens seinen zweiten Oscar für die beste Regie ein, und 'Das Tagebuch der Anne Frank' erweiterte sein Engagement mit dem Erbe des Krieges. Stevens' Entwicklung von leichter Komödie zu tiefgreifendem moralischem Ernst, direkt geprägt durch das Miterleben der Folgen des Holocaust, machte ihn zu einem der bedeutendsten Regisseure des klassischen Hollywood.
George Stevens (18. Dezember 1904 – 8. März 1975) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent, Drehbuchautor und Kameramann.
Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Das Tagebuch der Anne Frank“ (1959), nominiert für den Oscar in der Kategorie „Beste Regie“, „Giganten“ (1956), Gewinner des Oscars in der Kategorie „Beste Regie“, „Shane“ (1953), nominiert für den Oscar, und „Ein Platz an der Sonne“ (1951), Gewinner des Oscars in der Kategorie „Beste Regie“.
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