Gewinnerin des Oscars als beste Nebendarstellerin für 'Die Reisen des Mr. Leary' (1988). Kino-Ikone dank zweier legendärer Rollen: die verwandelte Ehefrau in 'Die Fliege' (1986) von David Cronenberg und vor allem die Hauptdarstellerin in 'Thelma & Louise' (1991) von Ridley Scott, Symbol des feministischen Kinos, für die sie für den Oscar nominiert wurde. Sie spielte in 'Beetlejuice' (1988) von Tim Burton und 'Eine Klasse für sich' (1992). Als herausragende Aktivistin für die Geschlechtergleichstellung in der Branche gründete sie ein Institut zur Erforschung der weiblichen Repräsentation in den Medien. US-amerikanische Schauspielerin, anerkannt für ihr Charisma und ihr Engagement.
Geena Davis
70 Jahre (21 Jan 1956)Wareham, Massachusetts, USA
28 Filme15 Series
Gewinnerin des Oscars als beste Nebendarstellerin für 'Die Reisen des Mr. Leary' (1988). Kino-Ikone dank zweier legendärer Rollen: die verwandelte Ehefrau in 'Die Fliege' (1986) von David Cronenberg und vor allem die Hauptdarstellerin in 'Thelma & Louise' (1991) von Ridley Scott, Symbol des feministischen Kinos, für die sie für den Oscar nominiert wurde. Sie spielte in 'Beetlejuice' (1988) von Tim Burton und 'Eine Klasse für sich' (1992). Als herausragende Aktivistin für die Geschlechtergleichstellung in der Branche gründete sie ein Institut zur Erforschung der weiblichen Repräsentation in den Medien. US-amerikanische Schauspielerin, anerkannt für ihr Charisma und ihr Engagement.
Virginia „Geena“ Elizabeth Davis (* 21. Januar 1956 in Wareham, Plymouth County, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Die Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin ist Gründerin des Geena Davis Institute. Davis studierte Schauspiel in Boston und schloss das Studium 1979 mit einem Bachelor ab. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Filmen mit. 1989 gewann sie für Die Reisen des Mr. Leary den Oscar als beste Nebendarstellerin. Für Thelma & Louise erhielt sie als beste Hauptdarstellerin eine weitere Nominierung. 1995 spielte sie die Hauptrolle in Die Piratenbraut, der Film war einer der größten finanziellen Flops der Kinogeschichte. 2006 wurde sie für ihre Darstellung der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten Mackenzie Allen in der kurzlebigen Serie Welcome, Mrs. President als beste Darstellerin in einer Fernsehserie (Drama) mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Zuvor hatte sie bereits für ihre Leistungen in den Filmen Thelma & Louise, Eine Klasse für sich und Sprachlos in der engeren Auswahl gestanden. 2006 war sie für Welcome, Mrs. President zudem für einen Emmy nominiert.
Da sie ein Missverhältnis der Geschlechter in der Filmindustrie beobachtet und selbst erlebt hatte, gründete sie 2007 das Geena Davis Institute, eine Einrichtung, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Filmindustrie und Geschlecht befasst. In einer 2014 veröffentlichten Studie belegte das Institut Davis’ Annahme, dass Frauen in der Filmindustrie immer noch unterrepräsentiert sind.
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