Freida Pinto wechselte vom Model in Mumbai zur globalen Anerkennung mit einem einzigen Film: Danny Boyles 'Slumdog Millionär' (2008), wo sie Latika in der Romanze verkörperte, die bei den Oscars abräumte. Geboren 1984 in Mumbai, wählte sie den internationalen Weg statt Bollywood: Sie spielte an der Seite von James Franco in 'Planet der Affen: Prevolution' (2011), war das Orakel Phädra in 'Krieg der Götter' — 'Immortals' (2011) — und trat in Woody Allens 'Ich sehe den Mann deiner Träume' (2010) auf. Danach kamen 'Mogli: Legende des Dschungels' (2018) und 'Hillbilly-Elegie' (2020). Ihre Karriere zeichnet die Möglichkeiten und Grenzen nach, die Hollywood indischen Schauspielerinnen in den 2010ern bot.
Freida Pinto
41 Jahre (18 Okt 1984)Bombay, Maharashtra, India
24 Filme4 Series
Freida Pinto wechselte vom Model in Mumbai zur globalen Anerkennung mit einem einzigen Film: Danny Boyles 'Slumdog Millionär' (2008), wo sie Latika in der Romanze verkörperte, die bei den Oscars abräumte. Geboren 1984 in Mumbai, wählte sie den internationalen Weg statt Bollywood: Sie spielte an der Seite von James Franco in 'Planet der Affen: Prevolution' (2011), war das Orakel Phädra in 'Krieg der Götter' — 'Immortals' (2011) — und trat in Woody Allens 'Ich sehe den Mann deiner Träume' (2010) auf. Danach kamen 'Mogli: Legende des Dschungels' (2018) und 'Hillbilly-Elegie' (2020). Ihre Karriere zeichnet die Möglichkeiten und Grenzen nach, die Hollywood indischen Schauspielerinnen in den 2010ern bot.
Freida Selena Pinto (* 18. Oktober 1984) ist eine indische Schauspielerin, die hauptsächlich in amerikanischen und britischen Filmen mitgewirkt hat. Geboren und aufgewachsen in Mumbai, Maharashtra, beschloss sie schon früh, Schauspielerin zu werden. Während ihres Studiums am St. Xavier's College in Mumbai wirkte sie in Amateurtheaterstücken mit. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie kurz als Model und anschließend als Fernsehmoderatorin.
Pinto erlangte Bekanntheit mit ihrem Filmdebüt in dem Drama „Slumdog Millionaire“ (2008), für das sie einen SAG Award gewann und für den BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Kritikerlob erhielt sie für ihre Rollen in „Miral“ (2010), „Trishna“ (2011) und „Desert Dancer“ (2014). Auch kommerziell erfolgreich war sie mit dem Science-Fiction-Film „Planet der Affen: Prevolution“ (2011) und dem Fantasy-Actionfilm „Immortals“ (2011). Zu Pintos weiteren bemerkenswerten Rollen zählen „You Will Meet a Tall Dark Stranger“ (2010), „Love Sonia“ (2018), „Hillbilly Elegy“ (2020) und „Mr. Malcolm’s List“ (2022). Sie spielte außerdem in der Showtime-Miniserie „Guerrilla“ (2017) mit und hatte eine wiederkehrende Rolle in der Hulu-Serie „The Path“ (2018).
Obwohl die indische Presse Pinto dafür lobt, das stereotype Bild der indischen Frau in ausländischen Filmen aufgebrochen zu haben, ist sie im indischen Kino weniger bekannt und war selten in großen indischen Produktionen zu sehen. Neben ihrer Filmkarriere engagiert sie sich für humanitäre Zwecke und setzt sich lautstark für die Stärkung der Frauenrechte ein.
Zuletzt Gesehen
Your experience, your call
We use cookies for analytics and ads. Without them, the site works just as well.