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Actor Evolution
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Ellen Burstyn
Ellen Burstyn
93 Jahre (7 Dez 1932)
Detroit, Michigan, USA
75 Filme
32 Serien

Ellen Burstyn

Ellen Burstyn gehört zum darstellerischen Adel Amerikas. 1932 in Detroit geboren, eroberte sie das New Hollywood der Siebziger mit 'Die letzte Vorstellung' (1971), 'Der Exorzist' (1973) als die verzweifelte Chris MacNeil und 'Alice lebt hier nicht mehr' (1974), der ihr den Oscar einbrachte. Ein Vierteljahrhundert später lieferte sie eine weitere prägende Darstellung: die von Amphetaminen zerfressene Sara Goldfarb in 'Requiem for a Dream' (2000). Die jüngeren Generationen lernten sie als die betagte Murph in 'Interstellar' (2014) kennen. Jahrelang Co-Präsidentin des Actors Studio, arbeitet sie mit über neunzig Jahren noch mit derselben ungeschützten Intensität.
Ellen Burstyn gehört zum darstellerischen Adel Amerikas. 1932 in Detroit geboren, eroberte sie das New Hollywood der Siebziger mit 'Die letzte Vorstellung' (1971), 'Der Exorzist' (1973) als die verzweifelte Chris MacNeil und 'Alice lebt hier nicht mehr' (1974), der ihr den Oscar einbrachte. Ein Vierteljahrhundert später lieferte sie eine weitere prägende Darstellung: die von Amphetaminen zerfressene Sara Goldfarb in 'Requiem for a Dream' (2000). Die jüngeren Generationen lernten sie als die betagte Murph in 'Interstellar' (2014) kennen. Jahrelang Co-Präsidentin des Actors Studio, arbeitet sie mit über neunzig Jahren noch mit derselben ungeschützten Intensität.
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Häufige Fragen
Wie alt ist Ellen Burstyn und woher kommt er/sie?
Ellen Burstyn ist 93 Jahre alt, geboren am 7 de Dezember de 1932 in Detroit, Michigan, USA.
Für welche Rollen ist Ellen Burstyn bekannt?
Ellen Burstyn ist vor allem bekannt für Interstellar, Requiem for a Dream, Der Exorzist.
In wie vielen Filmen hat Ellen Burstyn mitgespielt?
In 78 Jahren Karriere (seit 1948) wirkte Ellen Burstyn in 75 Filmen und 31 Serien mit.
Was war der erste Film von Ellen Burstyn?
Die Karriere von Ellen Burstyn begann mit Easy Out? (1948).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Ellen Burstyn?
Die neueste Veröffentlichung von Ellen Burstyn ist Breakdown: 1975, erschienen am 18 de Dezember de 2025.
In welchen Serien hat Ellen Burstyn mitgespielt?
Im Fernsehen war Ellen Burstyn in Law & Order: Special Victims Unit, House of Cards, Mom, Saturday Night Live zu sehen.
Hat Ellen Burstyn anstehende Projekte?
Ja, Ellen Burstyn's kommende Projekte sind: Flesh Impact (2026).
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Ellen Burstyn
Ellen Burstyn
1932-12-07 · Detroit, Michigan, USA

Ellen Burstyn, eigentlich Edna Rae Gillooly, (* 7. Dezember 1932 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie war insgesamt sechsmal für den Oscar nominiert und erhielt diesen 1975 für ihre Hauptrolle in Alice lebt hier nicht mehr.

Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Lois Farrow in Peter Bogdanovichs Die letzte Vorstellung von 1971, für die sie auch eine Oscar-Nominierung erhielt. Im folgenden Jahr spielte sie die Mutter der besessenen Regan im Horror-Klassiker Der Exorzist, wofür sie erneut eine Oscarnominierung bekam. Durch den großen internationalen Erfolg des Films (er war der erste, der mehr als 100 Millionen US-Dollar einspielte) wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Während der Dreharbeiten zu dem Horrorfilm zog sich Ellen Burstyn eine langwierige Verletzung im Rücken zu, als sie bei einem von ihr persönlich durchgeführten Stunt mit einem Seil, das um ihre Taille gebunden war, zu heftig zu Boden geworfen wurde.

1974 verwirklichte sie ein Projekt, das ihr sehr am Herzen lag: im Film Alice lebt hier nicht mehr spielte sie eine junge Witwe, die mit ihrem Sohn eine zweite Chance im Leben sucht. Burstyn wurde zum dritten Mal für den Oscar nominiert und gewann ihn diesmal; sie selbst setzte sich für die Nominierung der norwegischen Schauspielerin Liv Ullmann ein.

Im gleichen Jahr erhielt sie auch den Tony Award für ihre Leistung im Broadway-Stück Same Time, Next Year, das 1978 von Robert Mulligan verfilmt wurde. An der Seite von Alan Alda übernahm sie dabei die Rolle, die sie auch in der Broadway-Aufführung gespielt hatte und wurde dafür erneut für den Oscar nominiert. Mit Der starke Wille heimste sie 1980 wiederum viel Kritikerlob ein, bevor ihre Filmkarriere in den 1980ern einen Knick bekam. Sie bekam von nun an vor allem Rollen in Fernsehfilmen angeboten, ihre eigene Sitcom The Ellen Burstyn Show wurde 1987 nach einem Jahr abgesetzt.

Aufmerksamkeit auf der Kinoleinwand erregte sie erst im Jahr 2000 wieder – mit der Rolle der Sara Goldfarb im Drogendrama Requiem for a Dream. Für ihre Leistung in diesem Film wurde sie nach langer Zeit wieder für einen Oscar nominiert. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Bernadette Stabler in der Serie Law & Order: New York (Episode: Swing) nach vier vorangegangenen Nominierungen ihren ersten Emmy.

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