31 Okt 1902 — 10 Feb 1983 (80 Jahre)Milwaukee, Wisconsin, USA
50 Filme22 Series
Originally from Milwaukee, Wisconsin, USA, Eduard Franz works as an actor. They are internationally recognised for their role in Die Zehn Gebote as Jethro. Their work further includes Twilight Zone - Unheimliche Schattenlichter and Das Ding aus einer anderen Welt. They have 50 films and 22 TV productions to their name, working mainly across genres like drama, horror.
80 Jahre (31 Okt 1902 – 10 Feb 1983)Milwaukee, Wisconsin, USA
50 Filme22 Series
Originally from Milwaukee, Wisconsin, USA, Eduard Franz works as an actor. They are internationally recognised for their role in Die Zehn Gebote as Jethro. Their work further includes Twilight Zone - Unheimliche Schattenlichter and Das Ding aus einer anderen Welt. They have 50 films and 22 TV productions to their name, working mainly across genres like drama, horror.
Eduard Franz (geboren als Eduard Franz Schmidt; 31. Oktober 1902 – 10. Februar 1987) war ein US-amerikanischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Er verkörperte König Ahab in dem biblischen Low-Budget-Film „Die Sünden der Isebel“ (1953), Jethro in Cecil B. DeMilles „Die Zehn Gebote“ (1956) und Jehoam in Henry Kosters „Die Geschichte von Ruth“ (1960). Bereits 1936 war Franz ein gefragter Schauspieler und trat landesweit auf. Fast 30 Jahre lang war er einer der führenden Broadway-Darsteller und spielte in Stücken wie „First Stop to Heaven“, „Embezzled Heaven“ und „Conversation at Midnight“. Sein Filmdebüt gab er 1947 in einer kleinen Rolle in „Killer at Large“, doch bereits im darauffolgenden Jahr folgte eine denkwürdige Rolle in dem Film „The Scar“ (auch bekannt als „Hollow Triumph“). In seinem vierten Film, „Wake of the Red Witch“ (1948), spielte er an der Seite von John Wayne. In „White Feather“ verkörperte er Chief Broken Hand. Er spielte Intellektuelle wie Dr. Stern in „The Thing from Another World“ (1951), einen Universitätsprofessor in „The Four Skulls of Jonathan Drake“ (1959) und Richter Louis Brandeis in „The Magnificent Yankee“ (1950), eine Rolle, die er 1965 in der Fernsehfassung wieder aufnahm. 1957 wirkte er in der Fernsehverfilmung von A. J. Cronins Roman „Beyond This Place“ mit, die von Sidney Lumet inszeniert wurde.
Franz spielte außerdem in zwei Neuverfilmungen von Al Jolsons Filmklassiker „The Jazz Singer“ (1927) mit. In beiden Filmen verkörperte er die Hauptrolle des gealterten und kranken Synagogenkantors, der über die Entscheidung seines Sohnes, eine weltliche Showkarriere anzustreben, anstatt die Familientradition fortzuführen und in die religiösen Fußstapfen seines Vaters zu treten, verärgert ist. Diese Neuverfilmungen waren die Kinofassung von 1952 mit Danny Thomas in der Hauptrolle und die Fernsehfassung von 1959 mit Jerry Lewis.
Franz wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Gunsmoke“, „Have Gun – Will Travel“, „The Law and Mr. Jones“, „The Barbara Stanwyck Show“ und „Cimarron City“. In 30 Folgen der wöchentlichen ABC-Krankenhausserie „Breaking Point“ verkörperte er den Leiter der psychiatrischen Klinik, Dr. Edward Raymer.
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