Ein Schauspieler und Regisseur, geboren in Rom als Sohn des großen John Huston: Danny Huston trägt ein reiches filmisches Erbe. Als gebieterische Präsenz, oft als geschmeidiger Bösewicht und Machtmensch besetzt, trat er als Vorgesetzter und Widersacher von Richard Strickland in mehreren Prestigefilmen auf, darunter Martin Scorseses 'Aviator' (2004), 'Children of Men' (2006), 'X-Men Origins: Wolverine' (2009), Ridley Scotts 'Robin Hood' (2010), 'Wonder Woman' (2017) und die Komödie 'Game Night' (2018). Ein in Amerika geborener, international aufgewachsener Charakterdarsteller mit samtener Bedrohlichkeit und einer aristokratischen Haltung, die sich hervorragend für Autorität und Bösewichte eignet.
Danny Huston
64 Jahre (14 Mai 1962)Rome, Italy
72 Filme11 Series
Ein Schauspieler und Regisseur, geboren in Rom als Sohn des großen John Huston: Danny Huston trägt ein reiches filmisches Erbe. Als gebieterische Präsenz, oft als geschmeidiger Bösewicht und Machtmensch besetzt, trat er als Vorgesetzter und Widersacher von Richard Strickland in mehreren Prestigefilmen auf, darunter Martin Scorseses 'Aviator' (2004), 'Children of Men' (2006), 'X-Men Origins: Wolverine' (2009), Ridley Scotts 'Robin Hood' (2010), 'Wonder Woman' (2017) und die Komödie 'Game Night' (2018). Ein in Amerika geborener, international aufgewachsener Charakterdarsteller mit samtener Bedrohlichkeit und einer aristokratischen Haltung, die sich hervorragend für Autorität und Bösewichte eignet.
Danny Huston (* 14. Mai 1962 in Rom) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Huston ist der Sohn des Regisseurs John Huston und der Halbbruder der Schauspielerin Anjelica Huston. Seine ersten Erfahrungen im Filmgeschäft machte Huston als Regisseur. Sein Regiedebüt gab er 1985 mit der Dokumentation Santa Claus: The Making of the Movie. Zwei Jahre später drehte er mit Auf der Suche nach Bigfoot seinen ersten Spielfilm. 1988 inszenierte er den Kinofilm Mr. North – Liebling der Götter, mit Anthony Edwards und Robert Mitchum in den Hauptrollen. Bis 1995 folgten drei weitere Filme, dann wandte er sich im gleichen Jahr der Schauspielerei zu und übernahm eine kleine Rolle in dem Film Leaving Las Vegas. Bis heute ist er vor allem in Nebenrollen zu sehen. Eine Hauptrolle hatte er in Silver City (2004) von Independentregisseur John Sayles. Er war kurz zuvor außerdem für die Hauptrolle in der Serie Polizeibericht Los Angeles vorgesehen, in der er die aus Radio- und Fernsehserien bekannte Figur des Joe Friday darstellen sollte. Nachdem er eine Folge abgedreht hatte, verließ er das Projekt jedoch.
Für seine schauspielerische Leistung in dem Thriller Der ewige Gärtner wurde Huston 2005 mit dem Satellite Award in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet.
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