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Sprache: Deutsch

Christian François Bouche-Villeneuve, better known as Chris Marker (France, 29 July 1921 – 29 July 2012), was a French writer, poet, activist, critic, photographer, traveler, journalist, film essayist, multimedia artist, and documentary filmmaker.

He began his career as part of the French Rive Gauche group—parallel to but distinct from the Nouvelle Vague—with which he would later share certain themes and collaborators. Marker is credited with developing the subjective documentary and is considered a pioneer of collective cinema in France. His films are known for their poetic, essayistic, and often experimental qualities, blending a reflective voice with a fascination for memory, art, war, politics, culture, and nature. Over six decades of work, he observed the world with meticulous curiosity, irony, and compassion, continually experimenting with new forms of image manipulation and montage.

He was also famously elusive. For many years, few people knew what Chris Marker looked like—he disliked being photographed, and no confirmed portraits were publicly available. He often amused himself by giving contradictory accounts of his life in the rare interviews he granted. As Philippe Dubois observed, “Chris Marker is, in a way, the most celebrated of the unknown filmmakers.” His official website adds: “Rather than a man without qualities, he is a man without biography.”

Marker also worked under numerous pseudonyms, including Hayao Yamaneko, Jacopo Berenzini, Kosinki, Michel Krasna, Sandor Krasna, and Guillaume-en-Égypte (his feline avatar), though his best-known identity remains Chris Marker.

Among his most significant works are La Jetée (1962), Sans Soleil (1983), Far from Vietnam (1967), A Grin Without a Cat (1977), A.K. (1985), Level Five (1997), and One Day in the Life of Andrei Arsenevich (1999). He also explored interactive and digital media with the CD-ROM Immemory (1997), maintained a website titled Gorgomancy, a YouTube channel called Kosinki, and created a virtual gallery, Ouvroir, within the online world Second Life.

Actor Evolution
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Chris Marker
Chris Marker
91 Jahre (29 Juli 1921 – 29 Juli 2012)
Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, Île-de-France, France
15 Regie geführt
1 Serien Regie

Chris Marker

Chris Marker war ein französischer Regisseur, geboren in Neuilly-sur-Seine, gefeiert für essayistische, genresprengende Filme, die Dokumentarfilm, Science-Fiction und persönliche Reflexion verbanden. 'La Jetée', ein außergewöhnlicher Science-Fiction-Kurzfilm, fast vollständig aus Standfotografien konstruiert, der ein postapokalyptisches Zeitreise-Experiment darstellt, wurde zu einem der einflussreichsten je gedrehten Kurzfilme und inspirierte direkt Terry Gilliams '12 Monkeys'. 'Sans soleil', ein frei assoziierender Essayfilm, der Aufnahmen aus Japan, Afrika und anderswo mit philosophischer Voiceover-Meditation über Erinnerung und Bild verwebt, erweiterte seinen radikal persönlichen, nichtnarrativen Ansatz für die Dokumentarform. Marker blieb während seiner gesamten Karriere eine bewusst schwer fassbare öffentliche Figur, gewährte selten Interviews oder ließ sich fotografieren. Seine radikale formale Innovation beim Verbinden von Dokumentarfilm, Fiktion und persönlichem Essay machte ihn zu einer der einflussreichsten und eigenwilligsten Figuren der Geschichte des experimentellen und dokumentarischen Kinos.
Chris Marker war ein französischer Regisseur, geboren in Neuilly-sur-Seine, gefeiert für essayistische, genresprengende Filme, die Dokumentarfilm, Science-Fiction und persönliche Reflexion verbanden. 'La Jetée', ein außergewöhnlicher Science-Fiction-Kurzfilm, fast vollständig aus Standfotografien konstruiert, der ein postapokalyptisches Zeitreise-Experiment darstellt, wurde zu einem der einflussreichsten je gedrehten Kurzfilme und inspirierte direkt Terry Gilliams '12 Monkeys'. 'Sans soleil', ein frei assoziierender Essayfilm, der Aufnahmen aus Japan, Afrika und anderswo mit philosophischer Voiceover-Meditation über Erinnerung und Bild verwebt, erweiterte seinen radikal persönlichen, nichtnarrativen Ansatz für die Dokumentarform. Marker blieb während seiner gesamten Karriere eine bewusst schwer fassbare öffentliche Figur, gewährte selten Interviews oder ließ sich fotografieren. Seine radikale formale Innovation beim Verbinden von Dokumentarfilm, Fiktion und persönlichem Essay machte ihn zu einer der einflussreichsten und eigenwilligsten Figuren der Geschichte des experimentellen und dokumentarischen Kinos.
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Häufige Fragen
Lebt Chris Marker noch?
Chris Marker starb am 29 de Juli de 2012 im Alter von 91 Jahren.
Für welche Rollen ist Chris Marker bekannt?
Chris Marker ist vor allem als Regisseur für Am Rande des Rollfelds, Sans Soleil – Unsichtbare Sonne, …A Valparaíso bekannt.
Wie viele Filme hat Chris Marker gedreht?
In 65 Jahren Karriere (seit 1947) drehte oder schrieb Chris Marker 15 Filme und arbeitete an 1 Serien.
Was war der erste Film von Chris Marker?
Die Karriere von Chris Marker begann mit La Fin du monde vue par l’ange Gabriel (1947).
Was ist der neueste Film oder die neueste Serie von Chris Marker?
Die neueste Veröffentlichung von Chris Marker ist La Jétee, erschienen am 13 de Dezember de 2013.
Welche Serien hat Chris Marker erschaffen oder inszeniert?
Im Fernsehen war Chris Marker in Das Erbe der Eule, Concours de rêve : La Clé des songes zu sehen.
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Chris Marker
Chris Marker
1921-07-29 · Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, Île-de-France, France

Chris Marker war ein französischer Regisseur, geboren in Neuilly-sur-Seine, gefeiert für essayistische, genresprengende Filme, die Dokumentarfilm, Science-Fiction und persönliche Reflexion verbanden. 'La Jetée', ein außergewöhnlicher Science-Fiction-Kurzfilm, fast vollständig aus Standfotografien konstruiert, der ein postapokalyptisches Zeitreise-Experiment darstellt, wurde zu einem der einflussreichsten je gedrehten Kurzfilme und inspirierte direkt Terry Gilliams '12 Monkeys'. 'Sans soleil', ein frei assoziierender Essayfilm, der Aufnahmen aus Japan, Afrika und anderswo mit philosophischer Voiceover-Meditation über Erinnerung und Bild verwebt, erweiterte seinen radikal persönlichen, nichtnarrativen Ansatz für die Dokumentarform. Marker blieb während seiner gesamten Karriere eine bewusst schwer fassbare öffentliche Figur, gewährte selten Interviews oder ließ sich fotografieren. Seine radikale formale Innovation beim Verbinden von Dokumentarfilm, Fiktion und persönlichem Essay machte ihn zu einer der einflussreichsten und eigenwilligsten Figuren der Geschichte des experimentellen und dokumentarischen Kinos.

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