Angezogen von Männern am Rande der Explosion, hat Ben Foster eine der intensivsten Filmografien seiner Generation aufgebaut, ohne je den Starruhm zu verfolgen. 1980 in Boston geboren, stahl er '3:10 to Yuma' (2007) als der ergebene Revolverheld Charlie Prince, war als Todesnachrichtenoffizier in 'The Messenger' (2009) niederschmetternd und maß sich mit Chris Pine als der unberechenbare Bruder in 'Hell or High Water' (2016). Als der am Rande lebende Veteran in 'Leave No Trace' (2018) wurde er minimalistisch und tief, mit Abstechern über 'X-Men: Der letzte Widerstand' (2006) und 'Lone Survivor' (2013). Totaler körperlicher Einsatz prägt seine Methode.
Ben Foster
45 Jahre (29 Okt 1980)Boston, Massachusetts, USA
45 Filme9 Series
Angezogen von Männern am Rande der Explosion, hat Ben Foster eine der intensivsten Filmografien seiner Generation aufgebaut, ohne je den Starruhm zu verfolgen. 1980 in Boston geboren, stahl er '3:10 to Yuma' (2007) als der ergebene Revolverheld Charlie Prince, war als Todesnachrichtenoffizier in 'The Messenger' (2009) niederschmetternd und maß sich mit Chris Pine als der unberechenbare Bruder in 'Hell or High Water' (2016). Als der am Rande lebende Veteran in 'Leave No Trace' (2018) wurde er minimalistisch und tief, mit Abstechern über 'X-Men: Der letzte Widerstand' (2006) und 'Lone Survivor' (2013). Totaler körperlicher Einsatz prägt seine Methode.
Ben Foster (* 29. Oktober 1980 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine intensiven und oft düsteren Rollen bekannt ist. Er begann seine Karriere in den späten 1990er Jahren und etablierte sich schnell als vielseitiger Charakterdarsteller.
Seinen Durchbruch hatte Foster mit der HBO-Serie Six Feet Under (2003–2005), in der er Russell Corwin spielte. Danach folgten markante Rollen in Filmen wie Alpha Dog (2006), 3:10 to Yuma (2007) und The Messenger (2009), für den er eine Independent Spirit Award-Nominierung erhielt. Er überzeugte zudem in Lone Survivor (2013), Hell or High Water (2016) und Leave No Trace (2018).
2016 spielte er in The Finest Hours die Rolle des Seemanns Richard Livesey. Neben seiner Filmkarriere trat Foster auch auf der Theaterbühne auf, unter anderem in Orphans (2013) am Broadway. Er ist bekannt für seine intensive Vorbereitung auf Rollen und seine Fähigkeit, komplexe Charaktere mit emotionaler Tiefe darzustellen.
Privat war Foster mit Schauspielerin Laura Prepon verheiratet und hat zwei Kinder. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf seine Arbeit konzentriert und weniger im Rampenlicht steht.
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